# Flugzeuglexikon > Flugzeuge und Hubschrauber ## Pages - [Douglas X-3 Stiletto - Das Experimentalflugzeug erforscht Effekte bei Geschwindigkeiten von +Mach 2](https://flugzeuglexikon.com/douglas-x-3-stiletto-das-experimentalflugzeug-erforscht-effekte-bei-geschwindigkeiten-von-mach-2/): Flugzeuglexikon.com Douglas X-3 Stiletto Das Experimentalflugzeug erforscht Effekte bei Geschwindigkeiten von +Mach 2 Zurück zur 1. Seite (Home) Die Douglas X-3 Stiletto war ein experimentelles Forschungsflugzeug der US-amerikanischen Luftfahrt, das in den 1950er Jahren entwickelt wurde. Die X-3 wurde von der Douglas Aircraft Company gebaut und war ein Teil des X-Planes-Programms der Vereinigten Staaten, das zur Erforschung neuer Technologien und Konzepte in der Luftfahrt diente. Zur Erfassung der Messdaten wurde die X-3 mit unzähligen Druck-, Temperatur- und Lastmesspunkten ausgestattet. Im Gegensatz zu den Testflugzeugen Bell X-1 und X-2 wurde die X-3 nicht in der Luft von einem Trägerflugzeug abgeworfen, sondern […] - [Convair NC-131H - simuliert Flugverhalten geplanter Flugzeuge vor dem Bau](https://flugzeuglexikon.com/convair-nc-131h-simuliert-flugverhalten-geplanter-flugzeuge-vor-dem-bau/): Flugzeuglexikon.com Convair NC-131H simuliert Flugverhalten geplanter Flugzeuge vor dem Bau Zurück zur 1. Seite (Home) Die Convair NC-131H Total In-Flight Simulator (TIFS) wurde Ende der 1960er Jahre für die U.S. Air Force als fliegender Flugsimulator verwendet, um Flugzeuge vor dem eigentlichen Bau eines teueren Prototypen zu berechnen und zu simulieren. Die Convair NC-131H machte ihren Erstflug 1970.   Dazu wurde das ursprüngliche Transportflugzeug Convair C-131B Samaritan umfangreichen Änderungen unterzogen. Seine ursprünglichen Kolbenflugmotore wurden durch doppel so starke Turboprop-Triebwerke ersetzt. Die optisch auffälligsten Änderungen waren jedoch das zweite Cockpit vor dem Bug und die vertikalen Lamellen auf den Flügeln, die der […] - [Bell Helicopter Textron XV-3 - Das erste Kipprotor-Flugzeug von 1955](https://flugzeuglexikon.com/bell-helicopter-textron-xv-3-das-erste-kipprotor-flugzeug-von-1955/): Flugzeuglexikon.com Bell Helicopter Textron XV-3 Das erste Kipprotor-Flugzeug von 1955 (Tiltrotor) Zurück zur 1. Seite (Home) Die Bell Helicopter Textron XV-3 war das erste Luftfahrzeug der Welt, dem ein Übergang vom Vertikal- in den Horizontalflug durch kippen der an den Enden der starren Tragflügel angebrachten Zweiblattrotoren um 90 Grad gelang. Ziel des Programms war ein Experimentalflugzeug zur konstruieren, das wie ein Hubschrauber senkrecht starten und landen kann und gleichzeitig horizontal so schnell fliegt, wie ein konventionelles Flugzeug. Den Übergang vom Schwebeflug zum Horizontalflug bezeichnet man als Transition. Im Horizontalflug wirkten die beiden Rotoren als Zugpropeller.   Die XV-3 bot großes […] - [Chance-Vought/LTV XC-142A - Testflugzeug mit Kippflügeln für vertikale Starts und Landungen](https://flugzeuglexikon.com/chance-vought-ltv-xc-142a-testflugzeug-mit-kippfluegeln-fuer-vertikale-starts-und-landungen/): Flugzeuglexikon.com Chance-Vought LTV XC-142A Testflugzeug mit Kippflügeln für vertikale Starts und Landungen Zurück zur 1. Seite (Home) Die Chance-Vought LTV XC-142A war ein Testflugzeug, das wie ein Helikopter senkrecht starten und landen kann und gleichzeitig horizontal so schnell fliegen kann, wie ein konventionelles Flugzeug. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 645 km/h. Entwickelt wurde die XC-142 von Vought Aeronautics zusammen mit Hiller Aircraft und Ryan Aeronautical. Diese Firmen hatten schon Erfahrungen auf dem Gebiet des Kippflügels gesammelt. Beim Militär ist dieser Typ als Ling-Temco-Vought XC-142 (LTV) registriert.   Die erste der fünf XC-124A verließ die Montagehallen 1964. Der erste Horizontalflug fand im September […] - [Avro Kanada VZ-9AV Avrocar - "fliegende Untertasse" mit senkrechtem Start und Landung](https://flugzeuglexikon.com/avro-kanada-vz-9av-avrocar-fliegende-untertasse-mit-senkrechtem-start-und-landung/): Flugzeuglexikon.com Avro Kanada VZ-9AV Avrocar „fliegende Untertasse“ mit senkrechtem Start und Landung Zurück zur 1. Seite (Home) Das Avrocar war das Ergebnis der kanadischen Bemühungen, in den frühen 1950er Jahren einen Überschall-Jagdbomber mit senkrechtem Start und Landung (VTOL) zu entwickeln. Seine kreisförmige Form verlieh ihm jedoch das Aussehen einer „fliegenden Untertasse“ aus Science-Fiction-Filmen dieser Zeit.   A.V. Roe (Avro) Aircraft Limited (später Avro Canada) basierte sein Konstruktionskonzept für das Avrocar auf der Verwendung der Abgase von Turbojet-Triebwerken, um einen kreisförmigen „Turborotor“ anzutreiben, der Schub erzeugte. Durch die Lenkung dieses Schubs nach unten würde der Turborotor ein Luftpolster (auch bekannt als „Bodeneffekt“) erzeugen, […] - [McDonnell XF-85 Goblin - Sollte den Bomber Convair B-36 Peacemaker über feindlichem Gebiet schützen](https://flugzeuglexikon.com/mcdonnell-xf-85-goblin-sollte-den-bomber-convair-b-36-peacemaker-ueber-feindlichem-gebiet-schuetzen/): Flugzeuglexikon.com McDonnell XF-85 Goblin Sollte den Bomber Convair B-36 Peacemaker über feindlichem Gebiet schützen Zurück zur 1. Seite (Home) Die McDonnell XF-85 Goblin war ein Experimentalflugzeug der USA. Sie war als Parasite Fighter eigens dafür konstruiert worden, vom Langstreckenbomber Convair B-36 Peacemaker aus zu operieren.   Die Peacemaker war in der Lage non-stop von der Ostküste der USA nach Europa und zurück ohne Zwischentanken zu fliegen, jedoch gab es damals keine Begleitjäger, die diese ca. 30-stündigen Flüge schafften. Die Reichweite des schweren Bombers war viel zu hoch, um über die ganze Strecke von Begleitjägern eskortiert zu werden.   Der Gedanke war, den kompakten Düsenjäger im Rumpf der B-36 mitzuführen und im Falle eines Angriffs […] - [Martin Marietta X-24B - Experimentalflugzeug von USAF und NASA](https://flugzeuglexikon.com/martin-marietta-x-24b-experimentalflugzeug-von-usaf-und-nasa/): Flugzeuglexikon.com Martin Marietta X-24B Experimentalflugzeug von USAF und NASA Zurück zur 1. Seite (Home) Das X-24B-Flugzeug zeigte, dass ein „Auftriebskörper“ durch die Atmosphäre gleiten und wie ein Flugzeug präzise auf einer Landebahn landen kann. Ein Auftriebskörper ist ein Starrflügel-Luft- oder Raumfahrzeug, bei dem der Körper selbst Auftrieb erzeugt. X-24-Studien unterstützten die Entwicklung des Space Shuttles in den frühen 1970er Jahren. Die U.S. Air Force, die NASA und Martin Aircraft (heute Lockheed Martin) modifizierten die X-24A stark, um ein leistungsfähigeres Fahrzeug, die X-24B, herzustellen. Obwohl sie auf dem gleichen aerodynamischen Konzept beruhte, unterschied sich die X-24B äußerlich stark von ihrer Vorgängerin. Die auffälligsten […] - [Martin X-24A - Experimentalflugzeug eines Forschungsprogrammes von USAF und NASA](https://flugzeuglexikon.com/martin-x-24a-experimentalflugzeug-eines-forschungsprogrammes-von-usaf-und-nasa/): Flugzeuglexikon.com Martin-Marietta X-24 A Experimentalflugzeug eines Forschungsprogrammes von USAF und NASA Zurück zur 1. Seite (Home) Die X-24 war ein US-amerikanisches Experimentalflugals Bestandteil eines gemeinsamen Forschungsprogrammes von USAF und NASA („Lifting Body“ Programm). Dabei handelte es sich um ein bemanntes Experimentalflugzeug in einer Reihe von tragflächenlosen Testlflugzeugen mit denen gezeigt werden konnte, dass tragflächen- und antriebslose Flugzeuge sicher gesteuert und gezielt gelandet werden können. Die Erkenntnisse wurden später bei der Entwickung des Space Shuttle der NASA verwertet. Das Programm der Martin Marietta X-24A konzentriert sich auf die letzte Phase des Wiedereintritts in die Atmosphäre von zurückkehrenden Raumfahrzeugen ab einer Höhe von 21.280 Meter mit einer Geschwindigkeit von 2.600 km/h bis […] - [Scaled Composites Long-EZ Borealis - wird durch eine Pulse Detonation Engine angetrieben](https://flugzeuglexikon.com/scaled-composites-long-ez-borealis-wird-durch-eine-pulse-detonation-engine-angetrieben/): Flugzeuglexikon.com Scaled Composites Long-EZ Borealis wird durch eine Pulse Detonation Engine angetrieben Zurück zur 1. Seite (Home) Im Januar 2008 absolvierte dieser modifizierte Scaled Composites Long-EZ den ersten bemannten Flug eines Flugzeugs, das von einem gepulsten Detonationstriebwerk (PDE) angetrieben wurde. Der Flug war das Ergebnis einer fünfjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Air Force Research Laboratory (AFRL) und Innovative Scientific Solutions Incorporated (ISSI). Das Projekt nutzte den beliebten selbstgebauten Long-EZ, der von Burt Rutan entworfen wurde, als Plattform.   Motoren verbrennen normalerweise Kraftstoff und Luft mit Unterschallgeschwindigkeit, um den Antrieb zu gewährleisten. Gepulste Detonationsmotoren detonieren das Kraftstoff-Luft-Gemisch, um wiederholte, kontrollierte Explosionen zu […] - [North American X-15 A-2 - Hyperschall-Forschungsflugzeug](https://flugzeuglexikon.com/north-american-x-15-a-2-hyperschall-forschungsflugzeug/): Flugzeuglexikon.com North American X-15 A-2 Hyperschall-Forschungsflugzeug Zurück zur 1. Seite (Home) Die X-15 ist ein berühmter und bedeutender Teil der Luftfahrtgeschichte. Sein Zweck war es, hoch und schnell zu fliegen, die Maschine zu testen und den Piloten Bedingungen auszusetzen, denen zukünftige Astronauten ausgesetzt sein würden. Die Nordamerikanische X-15 A-2 unternahm die ersten bemannten Flüge an die Ränder des Weltraums und war das erste bemannte Flugzeug der Welt, das Hyperschallgeschwindigkeiten erreichte, also mehr als die fünffache Schallgeschwindigkeit. Die X-15 war ein wichtiges Werkzeug für die Entwicklung der Raumfahrt in den 1960er Jahren, und Piloten, die mit der X-15 über 80.467 Meter […] - [North American XB-70 Valkyrie - Mach-3-Bomber der U.S. Air Force](https://flugzeuglexikon.com/north-american-xb-70-valkyrie-mach-3-bomber-der-u-s-air-force/): Flugzeuglexikon.com North American XB-70 Valkyrie Mach-3-Bomber der U.S. Air Force Zurück zur 1. Seite (Home) Die futuristische XB-70A wurde ursprünglich in den 1950er Jahren als Atombomber in großer Höhe konzipiert, der mit Mach 3 (dreifache Schallgeschwindigkeit) fliegen konnte – jeder potenzielle Feind wäre damals nicht in der Lage gewesen, sich gegen einen solchen Bomber zu verteidigen.   In den frühen 1960er Jahren bedrohten jedoch neue Boden-Luft-Raketen (SAMs der UdSSR) die Überlebensfähigkeit von Hochgeschwindigkeitsbombern in großer Höhe. Weniger kostspielige, nuklear bestückte Interkontinentalraketen wurden ebenfalls in Dienst gestellt. Infolgedessen wurde 1961 das teure B-70-Bomberprogramm eingestellt, bevor eine Walküre fertiggestellt oder geflogen war. […] - [Bell X-1B - Raketenflugzeug zur Erforschung von Hochgeschwindigkeit](https://flugzeuglexikon.com/bell-x-1b-raketenflugzeug-zur-erforschung-von-hochgeschwindigkeit/): Flugzeuglexikon.com Bell X-1B Raketenflugzeug zur Erforschung von Hochgeschwindigkeit Zurück zur 1. Seite (Home) Die X-1B gehörte zu einer Reihe raketengetriebener Experimentalflugzeuge, die zur Untersuchung von Überschallflugproblemen entwickelt wurden. Die Flugforschung der X-1B bezog sich hauptsächlich auf die aerodynamische Erwärmung und den Einsatz kleiner „Reaktionsraketen“ zur Richtungssteuerung. Der Erstflug der Maschine war am 8. Oktober 1954. Angetrieben wurde das Raketentriebwerk von einem Alkohol-Wasser-Gemisch. Die Bell X-1 besaß ungepfeilte Tragflächen und ein Kreuz-Leitwerk. Das Fahrwerk war einziehbar. Der leicht ovale Rumpf und die Tragflächen waren aus Aluminium.    Die X-1B absolvierte ihren ersten Flug im Oktober 1954. Einige Monate später übergab die […] - [YF-23A Black Widow II - Das Flugzeug von Northrop-McDonnell Douglas unterlag gegenüber der F-22 Raptor](https://flugzeuglexikon.com/yf-23a-black-widow-ii-das-flugzeug-von-northrop-mcdonnell-douglas-unterlag-gegenueber-der-f-22-raptor/): Flugzeuglexikon.com YF-23A Black Widow II Demonstratiosflugzeug von Northrop und McDonnell Douglas Zurück zur 1. Seite (Home) Die YF-23A konkurrierte Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre mit der YF-22A im Advanced Tactical Fighter (ATF)-Programm. In den späten 1970er Jahren veranlasste eine neue Generation sowjetischer Jäger und Boden-Luft-Raketen (SAMs) die US-Luftwaffe dazu, einen Ersatz für den Luftüberlegenheitsjäger F-15 Eagle zu finden. 1986 vergab die USAF Demonstrationsaufträge an zwei konkurrierende Industrieteams – Lockheed-Boeing-General Dynamics (YF-22A) und Northrop-McDonnell Douglas (YF-23A). Der Northrop YF-23A, inoffiziell Black Widow II genannt, legte besonderen Wert auf Stealth-Eigenschaften. Um das Gewicht zu verringern und die Tarnung zu erhöhen, entschied […] - [Ryan X-13 Vertijet - Das Experimentalflugzeug konnte aus einer senkrechten Position starten und landen](https://flugzeuglexikon.com/ryan-x-13-vertijet-das-experimentalflugzeug-konnte-aus-einer-senkrechten-position-starten-und-landen/): Flugzeuglexikon.com Ryan X-13 Vertijet Experimentalflugzeug, das aus einer senkrechten Position starten und landen konnte Zurück zur 1. Seite (Home) Die X-13 wurde gebaut, um das Konzept zu beweisen, dass ein Jet vertikal starten, in den Horizontalflug übergehen und zur Landung in den Vertikalflug zurückkehren kann.   Ausgestattet mit einem provisorischen Dreiradfahrwerk flog die erste von zwei X-13 im Dezember 1955 konventionell, um ihre allgemeinen aerodynamischen Eigenschaften zu testen. Sie wurde dann mit einem temporären „Hecksitz“-Rigg ausgestattet, und im Mai 1956 flog diese X-13 vertikal, um ihre Schwebeeigenschaften zu testen.   Die zweite X-13, die im Museum ausgestellt ist, schrieb im […] - [Northrop Tacit Blue - Stealth-Aufklärungsflugzeug - Versuchsflugzeug](https://flugzeuglexikon.com/northrop-tacit-blue-stealth-aufklaerungsflugzeug-versuchsflugzeug/): Flugzeuglexikon.com Northrop Tacit Blau Der Demonstrator sollte die Funktion der Stealth-Technologie beweisen Zurück zur 1. Seite (Home) Die von Northrop gebaute Tacit Blue ist ein Versuchsflugzeug der U.S. Air Force, das zeigen sollte, dass Tarnkappenflugzeuge nahe der Front operieren können, ohne vom feindlichen Radar entdeckt zu werden. Das Projekt sollte die Wirksamkeit von Stealth-Aufklärungsflugzeugen nachweisen, um Flugzeuge bauen zu können, die hinter der Frontlinie Überwachungsaufgaben und Zielinformationen in Echtzeit zum Boden übermitteln. Das Testflugzeug hat viel zum Verständnis der Stealth-Technologie beigetragen und war ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung der Northrop B-2 Spirit, dem strategischen Tarnkappenbomber der U.S. Air Force für Langstrecken. Die […] - [Focke-Wulf FW 190 F-8/U1 - Trainingsvariante](https://flugzeuglexikon.com/focke-wulf-fw-190-f-8-u1-trainingsvariante/): Flugzeuglexikon.com Focke-Wulf FW 190 F-8/U1 doppelsitzige Trainingsvariante des dfeutschen Jagdflugzeugs Zurück zur 1. Seite (Home) Die Focke-Wulf Fw 190 war neben der Messerschmitt Bf 109 der zweite Standardjäger der deutschen Luftwaffe während des Zweiten Welkrieges. Ursprünglich als Einsitzer der F-8 Reihe produziert, wurde die hier gezeigte Maschine Ende 1944 zu einem zweisitzigen Trainer- und Verbindungsflugzeug umgebaut. lnsgesamt gab es etwa 20 dieser umgebauten Fw 190 in der Luftwaffe.   Nach Kriegsende wurde die Maschine im Mai I945 in Dänemark an die Briten übergeben. Ein Jahr später übernahm sie die Air Historical Branch in Großbritannien, um sie für die Nachwelt zu […] - [G-1 PAPILLON - Hubschrauber zur Triebwerksentwicklung mit Blattspitzenantrieb](https://flugzeuglexikon.com/g-1-papillon-hubschrauber-zur-triebwerksentwicklung-mit-blattspitzenantrieb/): Luftfahrtlexikon.com G-1 PAPILLON Hubschrauber zur Triebwerksentwicklung mit Blattspitzenantrieb Zurück zur 1. Seite (Home) Bei der G-1 / PAPILLON handelt es sich um einen Eigenbauhubschrauber zur Triebwerksentwicklung. 1972 wurde er vom bei Wolfsburg lebenden Haitianer Georges gebaut. Das Triebwerk wurde aus einem Abgasturbolader entwickelt. Die Maschine ist ein verbrauchsarmer, rückdrehmomentfreier Hubschrauber mit Blattspitzenantrieb. Technische Daten:   Typ: G-1 / PAPILLON Hersteller: Georges de Vastey, Gerard Land/Baujahr: Deutschland / 1972 Leergewicht: 70 kg Abfluggewicht: 170 kg Länge: 3,60 m     Rotordurchmesser: 6,00 m Triebwerk: Umlaufstrahlturbine Criquet, Eigenentwicklung Leistung: 35 kp Schub Geschwindigkeit: 110 km/h (rechnerisch) Reichweite: Plätze: 1 ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [G-2 Papillon - Testhubschrauber zur Triebwerksentwicklung von De Vastey](https://flugzeuglexikon.com/g-2-papillon-testhubschrauber-zur-triebwerksentwicklung-von-de-vastey/): Luftfahrtlexikon.com G-2 Papillon Testhubschrauber zur Triebwerksentwicklung von De Vastey Zurück zur 1. Seite (Home) Die G-2 Papillon ist ebenfalls ein Hubschrauber von Georges de Vastey. Der Antrieb erfolgt über Blattspitzen mittels einfachster, ventilloser und somit defektunanfälliger Schmidt-Argus-Rohre in verschiedenen Anordnungen. Da G-1 und G2 nur der Trlebwerkserprobung dienten, blieben sie am Boden gefesselt. Technische Daten:   Typ – G-2 Hersteller – Georges de Vastey, Gerard Land/Baujahr – Deutschland / 1976 Leergewicht – 75 kg Abfluggewicht – 175 kg   Länge – 3,00 m Rotordurchmesser – 6,00 m Triebwerk – Schmidt-Argus-Rohre (2x) Art – Puls-Staustrahl Leistung – 29 kW (40 PS) Plätze – 1 ImpressumDatenschutzCopyright © […] - [Nagler-Rolz NR-54 V2 - Der erster faltbare Kleinsthubschrauber](https://flugzeuglexikon.com/nagler-rolz-nr-54-v2-der-erster-faltbare-kleinsthubschrauber/): Luftfahrtlexikon.com Nagler-Rolz NR-54 V2 Der erster faltbare Kleinsthubschrauber Zurück zur 1. Seite (Home) Beschreibung:     Das Erprobungshubschrauber “Nagler-Rolz NR-54” ist der erster faltbarer und tragbarer Kleinsthubschrauber. Die beiden Argus-Motoren an den Rotorblätrern treiben kleine Propeller mit einem Durchmesser von 85 cm an, deren Schub den Rotor in Drehung versetzt. Dabei ist kein Drehmamentausgleich durch z.B. Heckrotor nötig. 4 Apparate wurden gebaut und erprobt. Technische Daten:   Leergewicht – 36,5 kg Abfluggewicht – 140 kg Länge – 2,42 m Rotordurchmesser – 7,92 m   Triebwerk – 2 x Argus Z.F. 140 Art – 1-Zyl. Zweitaktmotoren Leistung – 2 x 5,9k W (2 […] - [Saalbach 1 - Tragschrauber der ehemaligen DDR](https://flugzeuglexikon.com/saalbach-1-tragschrauber-der-ehemaligen-ddr/): Luftfahrtlexikon.com Saalbach 1 Tragschrauber der ehemaligen DDR Zurück zur 1. Seite (Home) Beschreibung:   Dem Tragschrauber lag die Grundkonstruktion des Bensen B-8 zugrunde. Als Vorlage zum Bau diente lediglich ein Zeitungsfoto.   In den Zeiten zwischen 1969 und 1981 versuchte Harald Saalbach ohne Vorkenntnisse diesen Tragschrauber unter ständiger Kontrollaufsicht des Ministeriums der Staatssicherheit zu bauen. Das Fluggerät sollte NICHT zur Republikflucht genutzt werden. Der Tragschrauber war flugfähig. 2006 wurde der Tragschrauber dem Hubschraubermuseum als Dauerleihgabe überlassen. Technische Daten:   Typ – Eigenbau-Tragschrauber   Hersteller – Harald Saalbach   Land/Baujahr – DDR / 1981   Leergewicht – 130 kg   Abfluggewicht – 200 kg   […] - [Focke-Achgelis Fa 330 Bachstelze - Schlepp-Tragschrauber auf U-Booten](https://flugzeuglexikon.com/focke-achgelis-fa-330-bachstelze-schlepp-tragschrauber-auf-u-booten/): Luftfahrtlexikon.com Focke-Achgelis Fa 330 Bachstelze Schlepp-Tragschrauber auf U-Booten Zurück zur 1. Seite (Home) Die Focke-Achgelis Fa 330 Bachstelze ist ein zusammenfaltbarer Tragschrauber zur Erweiterung des Sichtbereiches eines schleppenden, aufgetauchten U-Bootes. Die Sichtweite lag bei 220 m Höhe mehr als 50 km. Auf- und Abbau des Gerätes waren in wenigen Minuten möglich. Etwa 200 Einheiten wurden gebaut, aber nur rund 50 auf den großen Fernkampf-U-Booten der Klasse IX eingesetzt.   Technische Daten:   Typ FA 330 – BACHSTELZE Hersteller Focke-Achgelis Land / Baujahr Deutschland / 1942 Leergewicht 75 kg Abfluggewicht 175 kg Länge/Höhe 4,47 m Rotordurchmesser 7,30 m Triebwerk ohne (Seewind) […] - [Bölkow Flying Jeep - Versuchsplattform mit Blattspitzen-Rotor](https://flugzeuglexikon.com/boelkow-flying-jeep-versuchsplattform-mit-blattspitzen-rotor/): Luftfahrtlexikon.com Bölkow Flying Jeep Versuchsplattform mit Blattspitzen-Rotor Zurück zur 1. Seite (Home) Der Bölkow Flying Jeep ist ein Versuchsgerät zur Entwicklung einer fliegenden Plattform. Das Gerät wurde 1960 von Dipl.-Physiker Götz Heidelberg entwickelt und besitzt einen blattspitzengetriebenen Rotor für den Auftrieb und zwei blattspftzengetriebene Propeller für den Vortrieb. Diese Propeller dienten auch gleichzeitig mit den beweglichen Klappen im Abstrahl zur Steuerung und Stabilisierung des Gerätes.   Als Antrieb diente Blasluft, die den Rotoren zugeführt wurde. Ein 110 PS Dieselmotor mit Kompressor versorgte die Blattspitzdüsen über eine Leitung mit Druckluft.   Als reines Versuchsgerät ist diese Plattform in einer Halle an einer Fessel […] - [Derschmidt - Schlepp-Tragschrauber aus hochwertigen Bölkow-Rotorblättern](https://flugzeuglexikon.com/derschmidt-schlepp-tragschrauber-aus-hochwertigen-boelkow-rotorblaettern/): Luftfahrtlexikon.com Derschmidt Schlepp-Tragschrauber aus hochwertigen Bölkow-Rotorblättern Zurück zur 1. Seite (Home) Der Tragschrauber ohne Antrieb wurde aus hochwertigen Materialien , wie Bölkow-Rotorblätter, von Herrn Hans Derschmidt selbst gebaut. Der mit dem Rotor gekoppelte kleine Propeller am Heck erhöht die Wirksamkeit der Steuerflächen. Der Tragschrauber wurde in den Alpen im Hangaufwind von H. Derschmidt erprobt. Zur Serienproduktion kam es nicht. Technische Daten:   Typ – Tragschrauber Hersteller – Derschmidt, Hans Land/Baujahr – Deutschland / 1967 Leergewicht – 35 kg Abfluggewicht – 110 kg (mit 75 kg Pilot)   Länge – 1,90m Rotordurchmesser – 5,10m Triebwerk – ohne Antrieb Geschwindigkeit – nicht erflogen […] - [Bensen B8-M Gyrocopter - Tragschrauber als Bausatz von 1957](https://flugzeuglexikon.com/bensen-b8-m-gyrocopter-tragschrauber-als-bausatz-von-1957/): Luftfahrtlexikon.com Bensen B8-M Gyrocopter Tragschrauber als Bausatz der USA von 1957 Zurück zur 1. Seite (Home) Die B8-M Gyrocopter der Firma Bensen, deren Ersttlug 1957 war, ist vorwiegend in den USA ein erfolgreicher Bausatz, der als Autoanhänger mitgeführt werden kann. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Aerotechnik WGM-21 - Eigenbauhubschrauber mit 4 Rotore von 1969](https://flugzeuglexikon.com/aerotechnik-wgm-21-eigenbauhubschrauber-mit-4-rotore-von-1969/): Luftfahrtlexikon.com Aerotechnik WGM-21 Eigenbauhubschrauber mit 4 Rotore von 1969 Zurück zur 1. Seite (Home) Das Entwicklungsziel bestand darin, einen Kleinhubschrauber zum Preis eines Mittelklasseautos zu bauen. Ein Zweisitzer war ebenfalls geplant. Die Flugerprobung erfolgte noch gefesselt auf einer drehbaren Wippe. Der Serienbau wurde nicht realisiert. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Bölkow BO 103 - Prototyp eines Beobachtungshubschraubers](https://flugzeuglexikon.com/boelkow-bo-103-prototyp-eines-beobachtungshubschraubers/): Luftfahrtlexikon.com Bölkow BO 103 Prototyp eines Beobachtungshubschraubers Zurück zur 1. Seite (Home) Dieser Prototyp des Hubschraubers Bölkow BO 103 entstammte einem Forschungsauftrag des Verteidigungsministeriums. Für diesen Kleinhubschrauber wurden viele Teile des HeliTrainers Bölkow BO 102 übernommen. Obwohl die Flugeigenschaften günstig waren, blieb es bei diesem Prototyp, weil sich das Interesse des BMVg zugunsten mehrsitziger Hubschrauber verlagert hatte. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Bölkow BO P 310 - Hubschrauber mit hoher Geschwindigkeit](https://flugzeuglexikon.com/boelkow-bo-p-310-hubschrauber-mit-hoher-geschwindigkeit/): Luftfahrtlexikon.com Bölkow BO P 310 Hubschrauber mit hoher Geschwindigkeit Zurück zur 1. Seite (Home) Die Firma Bölkow entwarf unter Verwendung des Derschmidt-Rotors ein Nahverkehrsflugzeug als Hubschrauber, das höhere Reisegeschwindigkeiten erreichen sollte als die heute im Dienst stehenden Hubschrauber. Firma Bölkow nannte für dieses Hubschrauberprojekt Betriebskosten, die einen wirtschaftlichen Nahverkehr ermöglichen würden, der zudem von Stadtmitte zu Stadtmitte gehen könnte.   Bisher ist die Geschwindigkeit. eines Hubschraubers noch immer auf 300 bis 350 Stundenkilometer begrenzt. Wird die Geschwindigkeit darüber hinaus erhöht, so reißt an den Spitzen der Rotorblätter die Luftströmung ab, der Auftrieb entfällt, und der Hubschrauber kippt ab. Durch einen Kunstgriff […] - [Bölkow BO 102 B - Übungsgerät für angehende Hubschrauberpiloten](https://flugzeuglexikon.com/boelkow-bo-102-b-uebungsgeraet-fuer-angehende-hubschrauberpiloten/): Luftfahrtlexikon.com Bölkow BO 102 B Übungsgerät zur Anfängerschulung für angehende Hubschrauberpiloten Zurück zur 1. Seite (Home) Beim Hubschraubertrainer “Bölkow BO 102 B” handelt es sich um ein einfaches Übungsgerät zur Anfängerschulung. Zwecks Minimierung des Sicherheitsrisikos “flog” der Hubschrauber nur mit Fesselung. Trotzdem war eine begrenzte Flugmanövrierung möglich. Der Helitrainer konnte sich nicht durchsetzen, weil er fast so teuer wie ein einfacher Kleinhubschrauber war. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Ing. Hermann Havertz HZ-5 - Hubschrauber als Eigenbau von 1964](https://flugzeuglexikon.com/ing-hermann-havertz-hz-5-hubschrauber-als-eigenbau-von-1964/): Luftfahrtlexikon.com Ing. Hermann Havertz HZ-5 Hubschrauber als Eigenbau von 1964 Zurück zur 1. Seite (Home) Kurz nach Kriegsende war der Entwicklungsbeginn eines einfachen, störunanfälligen Hubschraubers. Mit dem HZ-5 hatte Havertz dieses Ziel erreicht. Ingenieur Havertz baute innerhalb von 15 Jahren fünf Hubschrauber, von denen der letzte, die HZ-5, am 24. Oktober 1966 vom Luftfahrt-Bundesamt in Braunschweig eine vorläufige Verkehrszulassung für Erprobungsflüge erhielt und insgesamt 56 Stunden reine Flugzeit absolvierte.   Dem Gerät wurden gute Flugeigenschaften bescheinigt. 1971 übergab Havertz seinen Hubschrauber dem Museum, weil ihm mit 70 Jahren das Risiko weiterer persönlicher Flugerprobungen zu hoch erschien. Technische Daten:   Typ […] - [Air und Space U-18 Flymobil - Tragschrauber mit geringen Unterhaltungskosten](https://flugzeuglexikon.com/air-und-space-u-18-flymobil-tragschrauber-mit-geringen-unterhaltungskosten/): Luftfahrtlexikon.com Air und Space U-18 Flymobil Tragschrauber mit geringen Unterhaltungskosten Zurück zur 1. Seite (Home) R.E. Umbauch ließ diesen komfortablen Tragschrauber entwickeln, damit die Verkäufer seiner Düngemittelfabrik schneller zu den Farmen gelangen konnten. Die Unterhaltungskosten des Fluggerätes sollten günstiger sein als das Anmieten von Hubschraubern oder Flugzeugen. Dieser Tragschrauber wurde viele Jahre produziert. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Krauss Autogiro TRS 1 EN - Tragschrauber als Eigenbau von 1968](https://flugzeuglexikon.com/krauss-autogiro-trs-1-en-tragschrauber-als-eigenbau-von-1968/): Luftfahrtlexikon.com Krauss Autogiro TRS 1 EN Tragschrauber als Eigenbau von 1968 Zurück zur 1. Seite (Home) Von Ing. Peter Krauss und der Fliegergruppe Kornwestheim gebauter Tragschrauber. Vorbild waren die in der USA und Grossbritannien bereits weitverbreiteten Eigenbau-Fluggeräte. Es blieb bei diesem Exemplar. Technische Daten:   Typ -TRS-1 / GYROFLUG Hersteller -Krauss, Peter Land/Baujahr – Deutschland / 1968 Leergewicht – 152 kg Abfluggewicht – 270 kg Länge – 3,75 m   Rotordurchmesser – 6,92 m Triebwerk – McCulloch A-4318 Art – 4-Zyl., 2-Takt Boxer Leistung – 53 kW (72 PS) Geschwindigkeit – 170 km/h Reichweite – nicht bekannt Plätze – 1 ImpressumDatenschutzCopyright © […] - [VFW H-3 E Sprinter - Flugschrauber mit Blattspitzenantrieb](https://flugzeuglexikon.com/vfw-h-3-e-sprinter-flugschrauber-mit-blattspitzenantrieb/): Luftfahrtlexikon.com VFW H-3 E Sprinter Flugschrauber mit Blattspitzenantrieb Zurück zur 1. Seite (Home) Die Besonderheit des Versuchshubschrauber war das Konzept mit einem kalten Blattspitzenantrieb. Dazu trieb die Turbine “Allison 250 C-18” einen Radialverdichter an, dessen Druckluft durch Leitungen und die hohlen Rotorblätter an den Blattspitzen düsenartig ausströmte. Die Druckluft wurde über ein Leichtmetallrohr und einen kurzen flexiblen Verbindungsschlauch zu dem um die Rotorkopfachse angeordneten Luftverteiler geleitet. Vom Luftverteiler wurde die Druckluft mittels drei flexibler Schläuche in die Rotorblätter geleitet. Die Luft strömte bis zur Blattspitze und trat nach der Umlenkung in einer Schlitzdüse am Ende des Rotorblattes aus.   Für den […] - [H.D. Gosslich Pedalcopter - Experimental-Hubschrauber mit Antrieb durch Muskelkraft](https://flugzeuglexikon.com/h-d-gosslich-pedalcopter-experimental-hubschrauber-mit-antrieb-durch-muskelkraft/): Luftfahrtlexikon.com H.D. Gosslich Pedalcopter Experimental-Hubschrauber mit Antrieb durch Muskelkraft Zurück zur 1. Seite (Home) Hans D. Gosslich baute als Schlosserlehrling ohne aerodynamische Kenntnisse bei der Firma „Heidenreich-Harbeck“ in Hamburg diesen Pedalcopter mit einem Planetengetriebe. Da die menschliche Muskelkraft nicht ausreicht, dieses Gerät in die Luft zu bringen, war zwar der Ansatz richtig, das Experiment aber zum Scheitern verurteilt.   Warum hat dieser Pedalcopter nicht abgehoben ?   Um den Pedalcopter in die Luft zu bringen, muss der Pilot mit Pedalkraft mindestens genauso viel Luft pro Sekunde beschleunigen, wie er zusammen mit dem Gerät wiegt. Das bedeutet: „Mehr als 84 m³ Luft pro Sekunde!“ Wenn […] - [Sikorsky S-58 - In der BRD wurde der Hubschrauber als H-34 G eingeführt](https://flugzeuglexikon.com/sikorsky-s-58-in-der-brd-wurde-der-hubschrauber-als-h-34-g-eingefuehrt/): Luftfahrtlexikon.com Sikorsky S-58 In der BRD wurde der Hubschrauber als H-34 G eingeführt Zurück zur 1. Seite (Home) Die Sikorsky S-58 stellt einen Höhepunkt in der Serie von Helikoptern mit Kolbenmotorantrieb dar. Der Sikorsky S-58 / H-34 diente schon kurz nach seinem Erstflug 1954 in hohen Stückzahlen als HSS-1 bei der US-Navy und dem Marine Corps sowie als H-34 bei der US Army und Air Force. Zugleich wurde dieses Modell in zahlreichen Armeen und Konflikten eingesetzt und kann zu seinen Fluggästen sowohl amerikanische Präsidenten, als auch die britische Königsfamilie zählen. Neben zahlreichen ziviler Nutzung wurde das Muster auch im Vietnamkonflikt […] - [Aerospatiale Alouette II - Erster Turbinen-Hubschrauber von 1959](https://flugzeuglexikon.com/aerospatiale-alouette-ii-erster-turbinen-hubschrauber-von-1959/): Luftfahrtlexikon.com Aerospatiale Alouette II Erster Turbinen-Hubschrauber von 1959 Zurück zur 1. Seite (Home) Hersteller war die französische Firma Sud-Aviation-Aerospatiale. Mit der Alouette II begann 1959 für die Bundeswehr das Turbinenzeitalter. 247 Maschinen wurden beim französischen Hersteller bestellt. Der in mehr als 1.300 Exemplaren produzierte Hubschrauber war in 46 Ländern im Einsatz. Im Juni 1958 konnte mit diesem Modell ein Höhenweltrekord von 10.984 m aufgestellt werden. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Saunders-Roe Skeeter Mk.6 - Der Entwurf stammt ursprünglich von der Cierva Autogiro](https://flugzeuglexikon.com/saunders-roe-skeeter-mk-6-der-entwurf-stammt-urspruenglich-von-der-cierva-autogiro/): Luftfahrtlexikon.com Saunders-Roe Skeeter Mk.6 Der Entwurf stammt ursprünglich von der Cierva Autogiro als W-14 Skeeter Zurück zur 1. Seite (Home) Der Entwurf des Hubschraubers stammt ursprünglich von der Cierva Autogiro als W-14 Skeeter. Entwickelt wurde er dort von J. G. Weir und C. G. Pullin. Die Firma Cierva ist 1951 durch Saunders-Roe übernommen worden. Der Hubschrauber startete erstmals am 8. Dezember 1948. Die Serienfertigung erfolgte ab 1951.   Insgesamt 74 Saunders-Roe „Skeeter“ wurden gebaut, von denen 10 Maschinen bei den deutschen Heeresfiiegern und Marinefliegern eingesetzt wurden. Das Heer bekam im Mai 1958 sechs englische Mk.50, die an die Heeresfliegerstaffel 813 […] - [Bell 47-G2 Sioux - einfache Konstruktion aus der Frühzeit der Helicopter](https://flugzeuglexikon.com/bell-47-g2-sioux-einfache-konstruktion-aus-der-fruehzeit-der-helicopter/): Luftfahrtlexikon.com Bell 47-G2 Sioux einfache Konstruktion aus der Frühzeit der Helicopter Zurück zur 1. Seite (Home) Beim diesem Hubschrauber, der Bell 47-G2 Sioux”, handelt es sich um eine einfache aber kostengünstige Konstruktion aus der Frühzeit der Helicopter. Es ist ein Klassiker unter den Hubschraubern, der von 1948 bis 1973 in Produktion war. Über 6.000 Stück wurden gebaut und waren in vielen Ländern im Einsatz. Selbst die Instrumente im fotoristischen Glascockpit sind auf ein Minimum reduziert, um Gewicht einzusparen. Die Bell 47-G2 Sioux hatte ein unkompliziertes Rotorsystem mit Stabilisator, welches ein sicheres Flugverhalten ermöglichte. Technische Daten:  Bell 47 G-3B (betr. nicht […] - [Bölkow BO 105 - Helikopter mit GfK-Rotorblätter und gelenklosem Rotorkopf](https://flugzeuglexikon.com/boelkow-bo-105-helikopter-mit-gfk-rotorblaetter-und-gelenklosem-rotorkopf/): Luftfahrtlexikon.com Bölkow BO 105 Helikopter mit GfK-Rotorblätter und gelenklosem Rotorkopf Zurück zur 1. Seite (Home) Die leichten GfK-Rotorblätter der Bölkow BO 105 mit grosser Elastizität und Festigkeit und des so ermöglichten gelenklosen Rotorkopfes ergeben ein sehr gutes Flugverhalten des Systems. Einsätze bei Rettung und Ölbohrplattformen haben den guten Ruf dieses Hubschraubers begründet. Aus den Vorserientypen V1 bis V6 entstanden diverse Versionen der Bölkow BO 105 mit Abfluggewicht bis 2850 kg und mit Turbinen Allison 250-C18 bis -C28C oder P&W-205B. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [MBB Kawasaki BK 117 - Gemeinschaftsentwicklung des späteren Eurocopter EC 145](https://flugzeuglexikon.com/mbb-kawasaki-bk-117-gemeinschaftsentwicklung-des-spaeteren-eurocopter-ec-145/): Luftfahrtlexikon.com MBB / Kawasaki BK 117 Gemeinschaftsentwicklung des späteren Eurocopter EC 145 Zurück zur 1. Seite (Home) Die MBB / Kawasaki BK 117 ist eine Gemeinschaftsentwicklung von MBB (Messerschmitt Bölkow Blohm) und Kawasaki. Dabei konnte auf bewährte Elemente der BO 105 zurückgegriffen werden. Die geräumige Kabine und die gute Zulademöglichkeit über die Hecktür prädestinierten die BK117 für den Rettungseinsatz, aber auch im Versorgungsdienst für Bohrinseln ist dieser Hubschrauber gefragt. Die MBB / Kawasaki BK 117 ist ein leichter 2-motoriger Mehrzweckhubschrauber. Die BK 117 ist in verschiedenen Innenraumvarianten sowie mit oder ohne Seilwinde lieferbar.   MBB ging später als Teil von […] - [MBB BO 108 VT2 - Versuchshubschrauber des späteren Eurocopter EC 135](https://flugzeuglexikon.com/mbb-bo-108-vt2-versuchshubschrauber-des-spaeteren-eurocopter-ec-135/): Luftfahrtlexikon.com MBB BO 108 VT2 Versuchshubschrauber des späteren Eurocopter EC 135 Zurück zur 1. Seite (Home) Grundlage der Entwicklung war die von Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) entwickelte Bo 105, die mit Erfolg vermarktet wurde. Später ergab eine Marktanalyse, dass für eine Weiterentwicklung der BO 105 mit dem Ziel größerer Leistung und einem verbesserten Innenraumvolumen Bedarf bestand. Der in Ottobrunn ansässige deutsche Fluggerätehersteller MBB entwickelte daraufhin den Prototyp BO 108, der hier im Hubschraubermuseum ausgestellt ist. Als die Firma 1994 in der Eurocopter-Familie aufging, brachte MBB das Projekt BO 108 mit in den Firmenverbund ein, das dann bis zur Marktreife weitergeführt wurde. Die […] - [Wagner Rotorcar III - Kombination zwischen Auto und Hubschrauber](https://flugzeuglexikon.com/wagner-rotorcar-iii-kombination-zwischen-auto-und-hubschrauber/): Luftfahrtlexikon.com Wagner Rotorcar III Kombination zwischen Auto und Hubschrauber Zurück zur 1. Seite (Home) Das Land- und Luftfahrzeug Wagner Rotorcar III hatte für den Flug einen luftgekühlten 4-Zylinder Umlaufmotor, der zwei über einander angeordnete und sich gegenläufig drehende Zweiblatt-Rotoren antrieb. Ein Drehmomentausgleich mittels Heckrotor war damit nicht erforderlich. Zur Platzersparnis und zur besseren Gewichtsverteilung wurde der Motor direkt unterhalb der Rotorblätter montiert.   Für den Fahrten auf der Straße mit 60 km/h war zusätzlich ein 250 ccm Goggo-Motor eingebaut, mit Antrieb auf die Hinterachsen. Für die Fahrt auf der Straße war ein Lenkrad und die bei Autos übliche Bedienung vorgesehen. Die Rotorblätter wurden […] - [Focke Achgelis Fa 223 Drache - Hubschrauber mit 2 seitlichen Dreiblatt-Rotoren](https://flugzeuglexikon.com/focke-achgelis-fa-223-drache-hubschrauber-mit-2-seitlichen-dreiblatt-rotoren/): Luftfahrtlexikon.com Focke Achgelis Fa 223 Drache Hubschrauber mit 2 seitlichen Dreiblatt-Rotoren Zurück zur 1. Seite (Home) Der Focke-Achgelis Fa 223 Drache entstand Ende der 1930er Jahre. Es war ein deutscher Hubschrauber mit zwei seitlich angebrachten Dreiblatt-Rotoren. Die Fa 282 und die Fa 223 waren ab 1941 die ersten Hubschrauber, die in Serie produziert wurden.   Nach der Entwicklung der Focke-Wulf Fw 61 bestand in maßgebenden deutschen Kreisen die Ansicht, dass ein Hubschrauber 700 kg Nutzlast tragen müsse, um von praktischem Nutzen zu sein. Aus diesem Grund wurde 1938 mit der Konstruktion einer wesentlich größeren Weiterentwicklung begonnen. Die Fa 223 besaß im Prinzip […] - [Flettner FL 282 B1 Kolibri - Der erste in Serie gebaute Hubschrauber der Welt mit Doppelrotor](https://flugzeuglexikon.com/flettner-fl-282-b1-kolibri-der-erste-in-serie-gebaute-hubschrauber-der-welt-mit-doppelrotor/): Luftfahrtlexikon.com Flettner FL 282 B1 Kolibri Der erste in Serie gebaute Hubschrauber der Welt mit Doppelrotor Zurück zur 1. Seite (Home) Die Flettner Fl 282 Kolibri war ein deutscher Militärhubschrauber des Zweiten Weltkriegs, der als Aufklärer eingesetzt wurde. Er war der erste in Serie gebaute Hubschrauber und einer der ersten Hubschrauber, mit dem wirklich nennenswerte Flugleistungen erbracht werden konnten.   Auffälligstes Merkmal war der Flettner-Doppelrotor, der zwei gegenläufige, ineinanderkämmende Rotoren einsetzt und damit keinen Heckrotor zum Drehmomentausgleich benötigt.   Der Führersitz der Flettner Fl 282 B1 Kolibri ist mit Plexiglas verkleidet. Der Rumpf war in einer mit Stoff bespannten Gitterkonstruktion […] - [Mil Mi-2 - zweimotoriger russischer Mehrzweckhubschrauber von 1961](https://flugzeuglexikon.com/mil-mi-2-zweimotoriger-russischer-mehrzweckhubschrauber-von-1961/): Luftfahrtlexikon.com Mil Mi-2 zweimotoriger russischer Mehrzweckhubschrauber von 1961 Zurück zur 1. Seite (Home) Die Mil Mi-2 (NATO-Code: Hoplite) ist ein 2-motoriger Mehrzweckhubschrauber, von dem mindestens 24 Varianten in etwa 5.000 Exemplaren bis 1986 gebaut wurden. Der Hubschrauber ist teilweise noch heute im Dienst.   Im Gegensatz zum Vorgänger Mil Mi-1 verfügte das Modell über eine geräumigere Kabine, da die Triebwerke sowie das Hauptgetriebe oberhalb des Rumpfes angeordnet worden waren. Wurde die Mil Mi-1 noch durch einen Kolbenmotor angetrieben, so besaß die Mil Mi-2 zwei Gasturbinen vom Typ GTD-350 der Firma Isotow.   Der aus 2 Halbschalen bestehende Rumpf ist in Ganzmetallbauweise mit […] - [Bristol 171 Sycamore MK 52 - Englischer 5-sitziger Hubschrauber von 1952](https://flugzeuglexikon.com/bristol-171-sycamore-mk-52-englischer-5-sitziger-hubschrauber-von-1952/): Luftfahrtlexikon.com Bristol 171 Sycamore MK 52 Englischer Hubschrauber mit 5 Sitzen von 1952 Zurück zur 1. Seite (Home) Die Bristol 171 Sycamore ist ein englischer Hubschrauber mit 5 Sitzen. Die Maschine ist komplett aus Metall gefertigt, besitzt ein nicht einziehbares 3-Bein-Fahrwerk und verfügt über einen konventionellen Hauptrotor und Heckrotor. Beide Rotoren besitzen je 3 Blatt. Der erste Prototyp der Bristol 171 Sycamore startete schon am 27. Juni 1947, jedoch noch mit einem anderen Antrieb. Die Bristol 171 war der erste Hubschrauber, der komplett in Großbritannien entwickelt und gefertigt wurde. Im Februar 1952 wurde die Sycamore von der Royal Air Force […] - [Siemetzki ASRO-4 - Der Hubschrauber mit Turbinenantrieb wurde als Eigenbau gefertigt](https://flugzeuglexikon.com/siemetzki-asro-4-der-hubschrauber-mit-turbinenantrieb-wurde-als-eigenbau-gefertigt/): Luftfahrtlexikon.com Siemetzki ASRO-4 Der Hubschrauber mit Turbinenantrieb wurde als Eigenbau gefertigt Zurück zur 1. Seite (Home) Der Hubschrauber ASRO-4 wurde von Alfons Siemetzki und Mitarbeitern in Eigeninitiative gebaut, unter weitgehender Verwendung von Serienteilen zur Kostenersparnis, um einen preiswerten Hubschrauber anbieten zu können. Der Erstflug war am 22.1.1965. Zu einem Serienbau kam es nicht. Leergewicht – 380 kg Abfluggewicht – 615 kg Länge – 8,44 m Rotordurchmesser – 6,92 m Triebwerk – BMW-MTL 6012 Turbine Leistung – 80,9 kW (110 PS) Geschwindigkeit – 160 krn/h Reichweite – 200 km ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Hughes TH-55 Osage - einfacher und kostengünstiger Hubschrauber von 1968](https://flugzeuglexikon.com/hughes-th-55-osage-einfacher-und-kostenguenstiger-hubschrauber-von-1968/): Luftfahrtlexikon.com Hughes TH-55 Osage einfacher und kostengünstiger Hubschrauber von 1968 Zurück zur 1. Seite (Home) Die Hughes TH-55 Osage von 1968 ist ein einfacher, kostengünstiger Kleinhubschrauber, hier in der Version als Standard-Grundschulungstrainer der US Army. Grundmodell war die Hughes 269, bzw. 300C von 1956. Der Hubschrauber besitzt sehr gute Sichtverhältnisse aus der großzügig verglasten Kabine und zeichnet sich durch sichere Flugeigenschaften und Wendigkeit aus. Die Maschine befindet sich noch in Produktion bei der Schweizer Aircraft als Schweizer 300, einer Tochterfirma von Sikorsky Aircraft. Firmengeschichte der Modellreihe:   Der 300C hatte seinen Erstflug am 6. März 1969 und erhielt die FAA-Zulassung […] - [Hiller UH-23 C Raven - Die Blattverstellung wird nur von kürzeren Hilfsrotorflächen ausgeübt](https://flugzeuglexikon.com/hiller-uh-23-c-raven-die-blattverstellung-wird-nur-von-kuerzeren-hilfsrotorflaechen-ausgeuebt/): Luftfahrtlexikon.com Hiller UH-23 C Raven Die Blattverstellung wird nur von den kürzeren Hilfsrotorflächen ausgeübt Zurück zur 1. Seite (Home) Die Grundversion Hiller UH-12 war ein 2-3-sitziger leichter Beobachtungs- und Schulhubschrauber (UH = United Helicopters). Eine Besonderheit der hier abgebildeten Hiller UH-23 C Raven ist die Hiller Rotormatic. Dabei wird die zyklische Blattverstellung nur auf die kürzeren Hilfsrotorflächen übertragen. Einfache, robuste Konstruktion und sicheres Flugverhalten kennzeichnen diesen Leichthubschrauber. Bei der US Army wurde die UH-12A als Hiller H-23 Raven eingesetzt. Von der Hiller H-12 wurden in allen Varianten ca. 2200 Stück gefertigt, was ihn zum kommerziell erfolgreichsten Hubschrauber von Hiller vor der Übernahme durch die […] - [Kaman HH-43 Huskie - Husky II - verwendete ineinandergreifende Doppelrotore nach dem Vorbild Flettners](https://flugzeuglexikon.com/kaman-hh-43-huskie-husky-ii-verwendete-ineinandergreifende-doppelrotore-nach-dem-vorbild-flettners/): Luftfahrtlexikon.com Kaman HH-43 B/F Huskie – Husky II verwendete ineinandergreifende Doppelrotore nach dem Vorbild Flettners Zurück zur 1. Seite (Home) Diese Kaman HH-43 besitzt gegenläufige und ineinanderkämmende Doppelrotoren mit Servo-Klappen zur Steuerung nach dem Flettner-Prinzip. Ein Heckrotor ist daher überflüssig. Die Rotorblätter sind an der Nabe nur mit Schwenkgelenken befestigt. Die Servo-Klappen unterdrücken die Änderung des Anstellwinkels (Pitch) und machen damit auch die entsprechenden Lager überflüssig. Die Bewegung der Servoklappen verdreht das Rotorblatt und das natürliche Rückstellvermögen des Blattmaterials sorgt für die zur Steuerung notwendige Auslenkung. Die beiden Rotoren können für Stauzwecke parallel gestellt, aber nicht geklappt werden.   Die […] - [Merckle SM-67 V2 - Erster deutsche Hubschrauber mit Turbinenantrieb](https://flugzeuglexikon.com/merckle-sm-67-v2-erster-deutsche-hubschrauber-mit-turbinenantrieb/): Luftfahrtlexikon.com Merckle SM-67 V3 Der erste deutsche Hubschrauber mit Turbinenantrieb Zurück zur 1. Seite (Home) Der erste deutsche Hubschrauber mit Turbinenantrieb hat vor 50 Jahren am 07.07.1959 auf dem Fluggelände vor dem Werksgelände der Firma Merckle Flugzeugwerke GmbH in Oedheim / Baden-Württemberg abgehoben. Die Erprobung ergab Schwingungsprobleme, deshalb entschied sich die Bundeswehr im Wettbewerb um einen 5-sitzigen Verbindungshubschrauber für die ausgereifte SE-3130 Alouette II. Nur 3 SM-67 Prototypen wurden hergestellt. Der Erstflug war 1959. Dieser Versuchstyp diente dann bei MBB als Prüfstand für Komponenten der MBB BO 105. Technische Daten:   Typ – SM-67 Hersteller – Merckle Flugzeugwerke Land/Baujahr – […] - [Bölkow BO 46 V1 - Versuchshubschrauber mit Schwenkrotorblatt](https://flugzeuglexikon.com/boelkow-bo-46-v1-versuchshubschrauber-mit-schwenkrotorblatt/): Luftfahrtlexikon.com Bölkow BO 46 V1 Versuchshubschrauber mit Schwenkrotorblatt Zurück zur 1. Seite (Home) Mit dem  Schwenkrotorblattsystem des Erprobungshubschraubers sollten Geschwindigkeiten erreicht werden, die doppelt so hoch waren, wie bei den damaligen Hubschraubern. Während der Flugerprobung ergaben sich jedoch Probleme, die bei den Windkanaltests nicht auftraten. Mit den damals verfügbaren Materialien und Technologien konnten diese Probleme nicht gelöst werden. Das Projekt wurde daher wieder aufgegeben. Die Bölkow Entwicklungen KG arbeitete seit 1956 an mehreren neuartigen Rotorsystemen für Hubschrauber. In der Hauptsache konzentrierte sie ihre Entwicklungsarbeit auf den Hochgeschwindigkeitsrotor mit gesteuerter Schwenkbewegung – dem System „Derschmidt“ -, dessen Erprobung mit dem Experimentalhubschrauber Bölkow BO-46 […] - [Paul Cornu - Der erste Hubschraubers der Welt](https://flugzeuglexikon.com/paul-cornu-der-erste-hubschraubers-der-welt/): Luftfahrtlexikon.com Paul Cornu Der erste Hubschrauber der Welt Zurück zur 1. Seite (Home) Am 13. November 1907 flog Paul Cornu den ersten Hubschrauberflug der Welt, den er ohne Stabilisierung in die Luft brachte. Angetrieben wurde der Hubschrauber von einem 24 PS starken Antoinette-Kolbenmotor. Dieser Motor erzeugte ausreichend Leistung für die beiden Rotoren, um das Gerät in die Luft zu bringen. Der Erstflug dauerte 20 Sekunden und erreichte eine Höhe von 30 cm. Im Gegensatz zu vielen anderen experimentellen Flugversuchen dieser Zeit war auch die Landung erfolgreich. Verglichen mit den Leistungen, die Flächenflugzeuge bereits erzielten, war es ein bescheidener Anfang, aber […] - [Kamow Ka-26 - russischer Agrarhubschrauber mit Koaxialrotor](https://flugzeuglexikon.com/kamow-ka-26-russischer-agrarhubschrauber-mit-koaxialrotor/): Luftfahrtlexikon.com Kamow Ka-26 russischer Agrarhubschrauber mit Koaxialrotor Zurück zur 1. Seite (Home) Diese russische Kamow Ka-26 (NATO-Code: Hoodlum) ist ein Agrarhubschrauber mit Koaxialrotor des Herstellers Kamow. Der leichte Mehrzweckhubschrauber kann sowohl militärisch wie auch zivil eingesetzt werden. Mit seinem austauschbaren Container-System ist er sehr flexibel. Je nach Bedarf kann der Hubschrauber mit einer Fracht- oder einer Passagierkabine oder Behältern für Chemikalien oder Wasser zum Agrarflug oder zur Feuerbekämpfung ausgerüstet werden. Eine Ambulanzversion besitzt eine Kabine für zwei Liegen und drei Sitze für medizinisches Personal. Die beiden Sternmotoren sind in Gondeln beiderseits der Getriebeplattform angeordnet und treiben zwei Dreiblatt-Rotoren in der […] - [Boeing 707 - wurde die klassische Konfiguration aller Jetliner der Welt](https://flugzeuglexikon.com/boeing-707-wurde-die-klassische-konfiguration-aller-jetliner-der-welt/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 707 Die alte abgestellte Boeing 707 wurde für Notfallübungen genutzt Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 707 ist ein vierstrahliges Langstrecken-Düsenverkehrsflugzeug in Tiefdeckerauslegung. Sie war – nach der De Havilland Comet – das zweite mit Strahltriebwerken ausgestattete Langstrecken-Passagierflugzeug. Sie revolutionierte die zivile Luftfahrt. Insgesamt wurden 1010 Boeing 707 in verschiedenen zivilen und militärischen Versionen ausgeliefert. Heute fliegt keine Maschine mehr im zivilen Passagierliniendienst.   Bauweise:   Rumpf: Ganzmetallbauweise mit seitlich leicht eingezogenem ovalen Querschnitt   Tragfläche: freitragender Tiefdecker in Ganzmetallbauweise mit zwei Holmen; zwei Doppelspaltklappen auf jedem Flügel; Krüger-Nasenklappen; Doppelspalt-Landeklappen; Flächen V-Form mit 7 Grad; Pfeilung 35 Grad.   Die stromlinienförmigen Flügel werden […] - [De Havilland Canada DHC-8 Q300 - Dash 8 - zweimotoriges Turbo-Regionalflugzeug](https://flugzeuglexikon.com/de-havilland-canada-dhc-8-q300-dash-8-zweimotoriges-turbo-regionalflugzeug/): Luftfahrtlexikon.com De Havilland Canada DHC-8 Q300 (Dash 8) zweimotoriges Turbo-Regionalflugzeug Zurück zur 1. Seite (Home) Die De Havilland DHC-8 300, auch bekannt als Dash 8-300, ist ein zweimotoriges Turboprop-Flugzeug, das von der kanadischen Firma De Havilland Canada entwickelt wurde, bevor die Produktion später von Bombardier Aerospace übernommen wurde. Die 300er-Serie (später als Dash 8Q-300 vermarktet) wurde gegenüber der 200er-Serie um 3,43 m gestreckt und bietet Platz für bis zu 56 Passagiere. Entwickelt wurde sie ab 1986, bereits drei Jahre später war sie bei verschiedenen Fluggesellschaften in Diensten. Ihr Erstflug fand am 15. Mai 1987 statt. Die Produktion endete 2009.   Die […] - [De Havilland DHC-8 Dash 8 - zweimotoriges Turbo-Regionalflugzeug](https://flugzeuglexikon.com/de-havilland-dhc-8-dash-8-zweimotoriges-turbo-regionalflugzeug/): Luftfahrtlexikon.com De Havilland DHC-8 400 (Dash 8) zweimotoriges Turbo-Regionalflugzeug als Schulterdecker mit T-Leitwerk Zurück zur 1. Seite (Home) Der De Havilland DHC-8 400, allgemein bekannt als Dash 8, ist ein zweimotoriges Turboprop-Flugzeug, das von der kanadischen Firma De Havilland Canada hergestellt wird. Es ist ein äußerst beliebtes Regionalflugzeug, das für seine Effizienz, Zuverlässigkeit und Flexibilität in verschiedenen Einsatzszenarien bekannt ist. Die erste Version – die Dash 8-100 mit 36 Sitzen – hatte ihren Erstflug am 20. Juni 1983. Es folgte knapp 10 Jahre später die 200er Serie mit neuen Triebwerken. Die dann folgende 300er Version wurde gestreckt (jetzt 56 Passagiere). […] - [Saab 2000 - zweimotoriges Turboprop-Flugzeug der schwedischen Firma Saab](https://flugzeuglexikon.com/saab-2000-zweimotoriges-turboprop-flugzeug-der-schwedischen-firma-saab/): Luftfahrtlexikon.com Saab 2000 zweimotoriges Turboprop-Flugzeug der schwedischen Firma Saab Zurück zur 1. Seite (Home) Der Saab 2000 ist ein zweimotoriges Turboprop-Flugzeug, das von der schwedischen Firma Saab hergestellt wird. Es ist für seine Zuverlässigkeit, Effizienz und Vielseitigkeit bekannt und wird oft für regionale Passagier- und Frachtflüge eingesetzt. Das Antriebsteil einschließlich Getriebe und Propeller ist etwa 10 Prozent leichter und beträchtlich treibstoffsparender als frühere Versionen von Propellerturbinen. Die leichten aber großen 6-blättrigen Propellerblätter werden um einen Kunststoffschaumkern gebaut, der durch zwei Kohlefaser-Holme umgeben ist. In der Kabine sorgt ein elektronisch geregeltes Antischall-System für ein leises Innengeräusch. Im Cockpit wurden 6 modernste […] - [Dassault Falcon 2000 - zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug](https://flugzeuglexikon.com/dassault-falcon-2000-zweistrahliges-geschaeftsreiseflugzeug/): Luftfahrtlexikon.com Dassault Falcon 2000 zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug Zurück zur 1. Seite (Home) Der Dassault Falcon 2000 ist ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug der französischen Firma Dassault Aviation aus der Falcon-Baureihe. Es ist für seine herausragende Leistung, Reichweite und Vielseitigkeit bekannt. Sie hatte ihren Erstflug im Jahr 1993 und wird seit 1995 an die Kunden ausgeliefert. Technisch handelt es sich um eine verkleinerte zweistrahlige Variante der Dassault Falcon 900 mit geringerer Reichweite. Die französische Flugzeugschmiede Dassault Aviation hat neben Mirage-Kampfflugzeugen auch mehr als 1200 Geschäftsreisejets hergestellt. Mit dem Zweistrahler Falcon 2000 und den dreistrahligen Mustern Falcon 50, Falcon 900 und  geht Dassault mit höchst wettbewerbsfähigen Mustern ins […] - [Dassault Falcon 900 - dreistrahliges Geschäftsflugzeug als Teil der Falcon-Familie](https://flugzeuglexikon.com/dassault-falcon-900-dreistrahliges-geschaeftsflugzeug-als-teil-der-falcon-familie/): Luftfahrtlexikon.com Dassault Falcon 900 dreistrahliges Geschäftsflugzeug als Teil der Falcon-Familie Zurück zur 1. Seite (Home) Der Dassault Falcon 900 ist ein dreistrahliges Geschäftsflugzeug, das von der französischen Firma Dassault Aviation hergestellt wird. Es ist Teil der Falcon-Familie und wurde entwickelt, um eine optimale Kombination aus Reichweite, Komfort und Leistung zu bieten. Der Erstflug erfolgte 1984 und 1987 begann die Indienststellung beim ersten Kunden. Heute werden noch die beiden Varianten Falcon 900DX und 900LX, hergestellt (Stand: 2012).   Anfang der 1980er Jahre sah sich Dassault zunehmender Konkurrenz für sein damaliges Topmodell Falcon 50 ausgesetzt, vor allem mit erheblich geräumigeren Kabinen, wie […] - [Canadair Challenger CL 601 - Flugzeug der Flugbereitschaft BMVg seit 1986](https://flugzeuglexikon.com/canadair-challenger-cl-601-flugzeug-der-flugbereitschaft-bmvg-seit-1986/): Luftfahrtlexikon.com Canadair Challenger CL 601 Flugzeug der Flugbereitschaft BMVg seit 1986 Zurück zur 1. Seite (Home) Der Canadair Challenger CL-601 ist ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug, das von Canadair entwickelt wurde und später Teil der Bombardier Aerospace wurde. Das Luftfahrzeug war bei der Flugbereitschaft BMVg seit 1986 im Einsatz. Die Flugbereitschaft BMVg setzte das Luftfahrzeug überwiegen für den politisch- und Parlamentarischen Bereich ein. Für das Bundesminsterium der Verteidigung wurden auch Transport-, Kurier- und Verbindungsflüge ausgeführt. Einsätze zum Lufttransport von Verwundeten und Kranken wurden ebenfalls durchgeführt. Dafür wurden 3 Einbausätze „Sanitätsausstattung“ beschafft, die bei Bedarf in das Luftfahrzeug eingerüstet werden. ImpressumDatenschutzCopyright © Luftfahrtlexikon.com - [Canadair CRJ 700 - Regionalverkehrsflugzeug in Tiefdeckerauslegung](https://flugzeuglexikon.com/canadair-crj-700-regionalverkehrsflugzeug-in-tiefdeckerauslegung/): Luftfahrtlexikon.com Canadair CRJ 700 Regionalverkehrsflugzeug in Tiefdeckerauslegung Zurück zur 1. Seite (Home) Der Canadair Regional Jet (CRJ) 700 ist ein zweistrahliger Regionalflieger, der von Bombardier Aerospace (ehemals Canadair) entwickelt wurde.Dabei handelt es sich um eine 2-strahliges Verkehrsflugzeug in Tiefdeckerauslegung. Das Flugzeug verfügt über ein 2-Mann Cockpit und über eine Kabine für bis zu 75 Passagiere, die in der Sitzanordnung 2+2 untergebracht sind. Der Erstflug der CRJ 700 fand am 27. Mai 1999 statt. “CRJ” steht für “Canadair Regional Jet”.   Die CRJ 700 ist eine vergrößerte Variante der CRJ 200, jedoch mit einer Vielzahl konstruktiver Veränderungen, etwa die Form der […] - [Canadair Regional Jet CRJ 100 - zweistrahliger Regionalflieger](https://flugzeuglexikon.com/canadair-regional-jet-crj-100-zweistrahliger-regionalflieger/): Luftfahrtlexikon.com Canadair CRJ 100 zweistrahliger Regionalflieger Zurück zur 1. Seite (Home) Der Canadair Regional Jet (CRJ) 100 ist ein zweistrahliger Regionalflieger, der von Canadair entwickelt wurde und später Teil der Bombardier Aerospace wurde. Bei der Bombardier (Canadair) RJ 100 handelt es sich um ein 2-strahliges Regionalverkehrsflugzeug in Tiefdeckerauslegung. Die bei Canadair ursprünglich als CL-600 Regional Jet 100 gefertigte Maschine verfügt über ein 2-Mann-Cockpit und eine Kabine für bis zu 50 Passagiere. Der Erstflug eines Prototyps dieser Serie fand am 10. Mai 1991 statt. Mit Erscheinen der CRJ 200 wurde die Produktion eingestellt.   Seit seinem Ersteinsatz im November 1992 hat sich […] - [McDonnell Douglas MD-82 - zweistrahliges Kurz- und Mittelstreckenflugzeug](https://flugzeuglexikon.com/mcdonnell-douglas-md-82-zweistrahliges-kurz-und-mittelstreckenflugzeug/): Luftfahrtlexikon.com McDonnell Douglas MD-82 zweistrahliges Kurz- und Mittelstreckenflugzeug Zurück zur 1. Seite (Home) Der McDonnell Douglas MD-82 ist ein zweistrahliger Passagierflugzeugtyp, der eine Variante der MD-80-Serie ist, die von McDonnell Douglas entwickelt wurde. In den frühen 1980er Jahren war die MD-80 sehr beliebt. Gerade die Version MD-82 wurde als idealer Ersatz für die Boeing 727-200 bestellt. Heutzutage haben die ersten Fluggesellschaften begonnen, ihre MD-80-Flotten auszumustern. Nach der Übernahme von McDonnell Douglas durch Boeing im Jahre 1997 wurde das Ende der MD-80–Produktion schnell besiegelt. Die letzte Maschine wurde Anfang 2000 ausgeliefert.Trotzdem ist die MD-80 vor allem in den USA noch stark verbreitet. Kleinere […] - [Tupolew TU 154 M - dreistrahliges Verkehrsflugzeug der ehemaligen UdSSR](https://flugzeuglexikon.com/tupolew-tu-154-m-dreistrahliges-verkehrsflugzeug-der-ehemaligen-udssr/): Luftfahrtlexikon.com Tupolew TU 154 M dreistrahliges Passagierflugzeug der ehemaligen UdSSR Zurück zur 1. Seite (Home) Der Tupolew Tu-154M war eine Weiterentwicklung des Tu-154, einem sowjetischen dreistrahligem Passagierflugzeug, das von Tupolew entwickelt wurde. Die Tu-154 ähnelt der Boeing 727, hat ebenfalls die 3 Triebwerke hinten, ist aber etwas größer. Sie ist ein Tiefdecker mit T-Leitwerk und besitzt einen kreisförmigen Rumpf mit Druckausgleich. Die normale Startstrecke beträgt 1.140 m, die Landestrecke kann durch Schubumkehr der beiden äußeren Triebwerke verkürzt werden. Die Entwicklung begann ewa 1966; der Prototyp startete 1968. Die Tupolev 154 wurde 1972 in Betrieb genommen. Die dritte Variante Tu-154 M besitzt andere […] - [Antonow AN-148-100 - Passagierflugzeug als Schulterdecker mit T-Leitwerk](https://flugzeuglexikon.com/antonow-an-148-100-passagierflugzeug-als-schulterdecker-mit-t-leitwerk/): Luftfahrtlexikon.com Antonow AN 148-100 Passagierflugzeug als Schulterdecker mit T-Leitwerk Zurück zur 1. Seite (Home) Der Antonow AN-148-100 ist ein zweistrahliges Regionalverkehrsflugzeug, das von Antonow, einem ukrainischen Flugzeughersteller, entwickelt wurde. Der Antrieb erfolgt durch zwei moderne Turbofantriebwerke des Typs Iwtschenko Progress D-436, die unter dem Flügel in Gondeln montiert sind. Die Maschine verfügt über ein Hilfstriebwerk (APU) für die Stromversorgung und hat eine klimatisierte Druckkabine. Das Flugzeug ist mit modernster Avionik nach westlichem Standards ausgestattet. Die An-148 verfügt über ein Glascockpit und eine Fly-by-Wire-Steuerung. Die Entwicklung des Typs begann 2001. Der Erstflug des Prototyps fand im Dezember 2004 statt.   Allgemeine Daten:   Hersteller: […] - [Airbus A330-200 - zweistrahliges Langstreckenflugzeug seit 1997](https://flugzeuglexikon.com/airbus-a330-200-zweistrahliges-langstreckenflugzeug-seit-1997/): Luftfahrtlexikon.com Airbus A330-200 zweistrahliges Langstreckenflugzeug seit 1997 Zurück zur 1. Seite (Home) Der Airbus A330-200 ist ein zweimotoriges Langstreckenflugzeug, das für mittlere bis lange Strecken entwickelt wurde. Die A330-200 ist größtenteils identisch zur A330-300, ausgenommen der um zehn Spanten gekürzte Rumpf. Aus der damit um fast sechs Meter verringerten Länge ergibt sich eine maximale Passagierkapazität von 256 Passagieren in drei Klassen. Andere wichtige Unterschiede sind ein höheres Seitenleitwerk und ein zusätzlicher Kraftstofftank, mit dem sich die Reichweite auf 12.500 km erhöht. Es besitzt zwei Turbofan-Triebwerke mit hohem Nebenstromverhältnis und ein Zweimanncockpit. Der Airbus A330 verfügt über ein digitales Fly-by-wire-Flugkontrollsystem, das […] - [Airbus A300-600 - Großraumflugzeug mit kerosinsparende Wingtips seit 1983](https://flugzeuglexikon.com/airbus-a300-600-grossraumflugzeug-mit-kerosinsparende-wingtips-seit-1983/): Luftfahrtlexikon.com Airbus A300-600 Großraumflugzeug mit kerosinsparende Wingtips seit 1983 Zurück zur 1. Seite (Home) Der Airbus A300-600 ist ein zweimotoriges Großraumflugzeug, das von Airbus Industrie entwickelt wurde. Es war das erste zweistrahlige Großraumflugzeug der Welt.   Hier sind einige umfangreiche Details zu diesem Flugzeug:   Allgemeine Daten:   Hersteller: Airbus Industrie   Erstflug: 1983   Kapazität: Je nach Bestuhlung und Konfiguration kann der A300-600 zwischen 266 und 345 Passagiere befördern.   Maße: Spannweite von etwa 44,84 Metern, Länge von etwa 54,08 Metern und eine Höhe von etwa 16,53 Metern.   Triebwerke: Normalerweise mit zwei Triebwerken der Typen Pratt & Whitney PW4158 oder […] - [Airbus A321-100 - Das Passagierflugzeug gehört zur Airbus A320-Familie](https://flugzeuglexikon.com/airbus-a321-100-das-passagierflugzeug-gehoert-zur-airbus-a320-familie/): Luftfahrtlexikon.com Airbus A321-100 Das Passagierflugzeug gehört zur Airbus A320-Familie Zurück zur 1. Seite (Home) Der Airbus A321-100 ist eine frühere Variante des A321-Modells, das Teil der erfolgreichen A320-Familie von Airbus ist. Nachstehend die Hauptmerkmale dieser spezifischen Variante:   Design und Abmessungen:   Größe: Der A321-100 ist ähnlich groß wie der A321-200, mit einer Länge von etwa 44,5 Metern, einer Spannweite von ungefähr 35,8 Metern und einer Höhe von rund 12 Metern.   Flügel: Wie bei anderen Modellen der A320-Familie sind die nach hinten gepfeilten Flügel charakteristisch, um die aerodynamische Effizienz zu verbessern.   Kapazität und Innenraum:   Passagierkapazität: Der A321-100 […] - [Airbus A 321-200 - Die längste Version der Airbus A-320-Familie](https://flugzeuglexikon.com/airbus-a-321-200-die-laengste-version-der-airbus-a-320-familie/): Luftfahrtlexikon.com Airbus A321-200 Die längste Version der Airbus A320-Familie Zurück zur 1. Seite (Home) Der Airbus A321-200 ist ein Mitglied der äußerst erfolgreichen A320-Familie und zeichnet sich durch seine Kapazität, Reichweite und Vielseitigkeit aus. Der Erstflug des A321 fand am 11.03.1993 statt. Bei der Lufthansa finden bis zu 200 Fluggäste in dem Kurz- und Mittelstreckenjet Platz.    Der Airbus A321-200 wird auch bei der Luftwaffe als deutsche „Air Force One“ genutzt. Das Flugzeug kann bis zu 82 Passagiere, davon zwölf VIPs befördern. Die Luftwaffe nutzt das zweistrahlige Luftfahrzeug vor allem für politisch-parlamentarische VIP-Flüge. Die Kabine hat einen Reise- und Konferenzraum sowie […] - [Airbus A320-200 - mittelgroßes zweistrahliges Passagierflugzeug der Airbus-Familie](https://flugzeuglexikon.com/airbus-a320-200-mittelgrosses-zweistrahliges-passagierflugzeug-der-airbus-familie/): Luftfahrtlexikon.com Airbus A320-200 mittelgroßes zweistrahliges Passagierflugzeug der Airbus-Familie Zurück zur 1. Seite (Home) Der Airbus A320-200 ist ein Flaggschiff in der Airbus-Familie und ein bedeutendes Flugzeug in der zivilen Luftfahrt. Aufbauend auf der A320 wurde in den 1990er-Jahren relativ schnell eine komplette Flugzeugfamilie entwickelt, in der sich alle Versionen die gleichen Grundelemente teilen, jedoch verschiedene Rumpflängen und Passagierkapazitäten aufweisen. Die Endziffern der Typenbezeichnungen wurden aufsteigend analog zur Rumpflänge gewählt. Die A318 ist also das Flugzeug mit dem kürzesten und die A321 das mit dem längsten Rumpf. Der Erstflug einer A320-200 mit IAE V2500-Triebwerken fand am 28. Juli 1988 statt.   […] - [Boeing 737-700 - Kurz- und Mittelstreckenflugzeug ohne Winglets](https://flugzeuglexikon.com/boeing-737-700-kurz-und-mittelstreckenflugzeug-ohne-winglets/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 737-700 Kurz- und Mittelstreckenflugzeug ohne Winglets Zurück zur 1. Seite (Home) Diese Boeing 737-700 ist ohne großen Winglets ausgerüstet. Sie bekam das moderne CFM56-3-Triebwerk von CFMI, hatte bereits Bildschirme im Cockpit und ein Flight Management System. Die Version ist für bis zu 150 Sitzplätze zugelassen und hat eine Reichweite von 2.500 Kilometer.   Allgemeine Beschreibung der Bauweise der Boeing 737: Diese Maschine gibt es in der Grundversion schon seit 1967 in den verschiedensten Ausführungen. Die Bauweisen sind jedoch auch bei unterschiedlichen Größen gleich.   Winglets: erst seit 2003 verfügbar. Diese minimieren die normalerweise an den Flügelenden auftretenden Luftwirbel, die dort einen […] - [Boeing 757-200 - Verkehrsflugzeug für mittlere bis lange Strecken](https://flugzeuglexikon.com/boeing-757-200-verkehrsflugzeug-fuer-mittlere-bis-lange-strecken/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 757-200 Verkehrsflugzeug für mittlere bis lange Strecken Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 757-200 ist ein zweistrahliges, schmalrumpfiges Passagierflugzeug mit einer Reihe technologischer Merkmale, die seine Leistungsfähigkeit auf mittleren bis langen Strecken gewährleisten. Der Jungfernflug der Boeing 757 fand am 19. Februar 1982 statt. Die Produktion endete 2004.   Hier sind einige technische Details:   Kapazität: Die typische Passagierkapazität variiert je nach Konfiguration und Fluggesellschaft. Die Bestuhlung kann zwischen 180 und 240 Passagiere liegen, abhängig von der Anordnung der Klassen und der Ausstattung.   Reichweite: Die 757-200 hat eine beeindruckende Reichweite von etwa 7.200 Kilometern (4.500 Meilen), […] - [Boeing 757-300 - Passagierflugzeug für Flüge auf mittleren bis langen Strecken](https://flugzeuglexikon.com/boeing-757-300-passagierflugzeug-fuer-fluege-auf-mittleren-bis-langen-strecken/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 757-300 Passagierflugzeug für Flüge auf mittleren bis langen Strecken Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 757-300 ist ein mittelgroßes, zweistrahliges Passagierflugzeug, das von Boeing entwickelt wurde. Es ist eine Weiterentwicklung der Boeing 757-Familie und wurde speziell für Flüge auf mittleren bis langen Strecken konzipiert. Äußerlich ähnelt die 757-300 ihren Vorgängern.   Hier sind einige Hauptmerkmale:   Größe: Die 757-300 ist größer als ihre Geschwistermodelle, die 757-200 und die 757-100. Die Länge der 757-300 beträgt 54,43 Meter, was sie im Vergleich zur 757-200 um etwa 7 Meter länger macht. Dies ermöglicht die Unterbringung von mehr Passagieren. Sie bietet […] - [Boeing 767-300 - zweistrahliges Langstrecken-Passagierflugzeug der Boeing Company](https://flugzeuglexikon.com/boeing-767-300-zweistrahliges-langstrecken-passagierflugzeug-der-boeing-company/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 767-300 zweistrahliges Langstrecken-Passagierflugzeug der Boeing Company Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 767-300 ist ein zweistrahliges Langstrecken-Passagierflugzeug, das von der Boeing Company entwickelt wurde. Es ist ein Mitglied der 767-Familie und wurde als größere Variante der 767 eingeführt. Die Boeing 767-300 ist eine gestreckte Version der Boeing 767-200. Dabei wurde eine 3,07 m lange Sektion vor dem Flügel und eine von 3,35 m hinter dem Flügel ergänzt. Die Boeing 767 ist das erste Langstreckenflugzeug von Boeing mit nur zwei Triebwerken. Das Flugzeug ist mit zwei leistungsstarken Triebwerken ausgestattet, die es in der Lage machen, Geschwindigkeiten von bis […] - [Boeing 737-800 - vielseitiges Flugzeug in der kommerziellen Luftfahrt](https://flugzeuglexikon.com/boeing-737-800-vielseitiges-flugzeug-in-der-kommerziellen-luftfahrt/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 737-800 vielseitiges Flugzeug in der kommerziellen Luftfahrt Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 737-800 ist eine Variante der 737-Familie, die von Boeing hergestellt wird und sich als äußerst beliebtes und vielseitiges Flugzeug in der kommerziellen Luftfahrt etabliert hat. Das Projekt wurde am 5. September 1994 unter dem Namen „737-400X Stretch“ gestartet. Der Erstflug erfolgte am 31. Juli 1997.   Mit einer typischen Sitzkonfiguration bietet die 737-800 Platz für etwa 162 bis 189 Passagiere. Sie verfügt über fortschrittliche Avionik und moderne Systeme, die eine sichere und effiziente Flugerfahrung gewährleisten. Ihr Rumpf hat eine Länge von 39,50 Metern und […] - [Boeing 737-700 - Kurz- bis Mittelstreckenverkehrsflugzeug der Boeing Company](https://flugzeuglexikon.com/boeing-737-700-kurz-bis-mittelstreckenverkehrsflugzeug-der-boeing-company/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 737-700 Kurz- bis Mittelstreckenverkehrsflugzeug mit Winglets Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 737-700 ist ein Kurz- bis Mittelstreckenverkehrsflugzeug, das von der Boeing Company hergestellt wird. Als Mitglied der beliebten 737-Familie hat sie sich als eines der meistverkauften Flugzeuge in der Luftfahrtgeschichte etabliert.   Die 737-700 bietet Platz für etwa 128 (2 Klassen) bis  149 (1 Klasse) Passagiere in einer typischen Konfiguration mit einer 3-3 Sitzanordnung. Sie ist mit fortschrittlicher Avionik und moderner Technologie ausgestattet, um eine sichere und effiziente Flugerfahrung zu gewährleisten. Das Flugzeug hat eine Spannweite von 34,39 Metern und eine Länge von etwa 33,63 Metern. […] - [Boeing 737-400 - weitere Variante der Classic-Serie innerhalb der Boeing 737-Familie](https://flugzeuglexikon.com/boeing-737-400-weitere-variante-der-classic-serie-innerhalb-der-boeing-737-familie/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 737-400 weitere Variante der Classic-Serie innerhalb der Boeing 737-Familie Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 737-400 war eine weitere Variante der „Classic“-Serie innerhalb der Boeing 737-Familie und wurde entwickelt, um größere Kapazitäten und verbesserte Leistung im Vergleich zu früheren Modellen zu bieten. Für die Boeing 737-400 wurde das Modell nochmals verlängert und konnte nun bis zu 174 Passagiere aufnehmen. Sie war damit die größte Boeing 737. Die 737-400 absolvierte am 19. Februar 1988 ihren Erstflug. Die Boeing 737 ist die erfolgreichste Familie von Düsenflugzeugen, die jemals gebaut wurde. Gefertigt wird das Flugzeug vom US-Hersteller Boeing. Die erste […] - [Boeing 737-300 - Passagierflugzeug der Lufthansa](https://flugzeuglexikon.com/boeing-737-300-passagierflugzeug-der-lufthansa/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 737-300 Passagierflugzeug der Lufthansa Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 737-300 war eine der ersten Varianten der sogenannten „Classic“-Serie der Boeing 737-Familie und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung und dem Erfolg dieses Flugzeugtyps. Die Boeing 737-300 war ursprünglich ein etwas längeres Schwestermodell der Boeing 737-200, wurde dann aber das neue Basismodell der klassischen Boeing 737. Sie bekam das moderne CFM56-3-Triebwerk, hatte bereits Bildschirme im Cockpit und ein Flight Management System.   Die zweistrahlige Boeing 737-300 befördert bei der Lufthansa 123 Passagiere auf kurzen Strecken. Sie ist seit 1986 in der Flotte der Lufthansa. Sieben Flugzeuge sind als […] - [Boeing 737-500 - verkürzte Version der Boeing 737-200](https://flugzeuglexikon.com/boeing-737-500-verkuerzte-version-der-boeing-737-200/): Luftfahrtlexikon.com Boeing 737-500 verkürzte Version der Boeing 737-200 Zurück zur 1. Seite (Home) Die Boeing 737-500 ist eine Variante der ursprünglichen Boeing 737 und gehört zur sogenannten „Classic“-Serie, die früheren Versionen der 737-Familie entspricht. Die Boeing 737-500 war eine verkürzte Version mit der Länge der Boeing 737-200, aber der modernen Technik der -300 und -400. Hier sind einige der Hauptmerkmale und Spezifikationen der Boeing 737-500:   Kapazität: Die 737-500 bietet Platz für durchschnittlich etwa 108 bis 140 Passagiere, abhängig von der Sitzkonfiguration der jeweiligen Fluggesellschaft.   Abmessungen: Die Länge der Boeing 737-500 beträgt ungefähr 31,00 Meter, die Spannweite liegt bei […] - [Airbus A319-100 - Fly-by-wire-Technologie kam beim Airbus A320 erstmalig zum Einsatz](https://flugzeuglexikon.com/airbus-a319-100-fly-by-wire-technologie-kam-beim-airbus-a320-erstmalig-zum-einsatz/): Luftfahrtlexikon.com Airbus A319-100 Fly-by-wire-Technologie kam beim Airbus A320 erstmalig zum Einsatz Zurück zur 1. Seite (Home) Der Airbus A319-100 ist ein Kurz- bis Mittelstreckenflugzeug, das Teil der A320-Familie von Airbus ist. Hier sind einige Schlüsselmerkmale und Spezifikationen:   Kapazität: Der A319-100 bietet Platz für etwa 124 Passagiere in einer typischen Zwei-Klassen-Konfiguration. Die genaue Anzahl kann je nach individueller Bestuhlung variieren.   Abmessungen: Die Länge des A319 beträgt ungefähr 33,84 Meter, die Spannweite liegt bei etwa 34,09 Metern und die Höhe beträgt ungefähr 12,17 Meter.   Reichweite: In der Regel hat der A319 eine Reichweite von etwa 6.650 Kilometern, was ihn […] - [Air Force One - komplette militärische Operationsbasis für die Präsidenten der USA](https://flugzeuglexikon.com/air-force-one-komplette-militaerische-operationsbasis-fuer-die-praesidenten-der-usa/): Luftfahrtlexikon.com Air Force One komplette militärische Operationsbasis für die Präsidenten der USA Zurück zur 1. Seite (Home) Am 18.06.2013 um 20:28 Uhr landete US-Präsident Obama mit dieser Boeing 747-200 in Berlin. Als “Air Force One” bezeichnet man das Rufzeichen des Flugzeuges der US Air Force, in dem sich der Präsident der Vereinigten Staaten befindet. Seit 1990 sind 2 Langstreckenversionen der Boeing 747-200 im Dienst. Als Air Force One hatte die VC-25A mit der Kennung SAM 28000 am 6. September 1990 ihren ersten Einsatz, die zweite Maschine mit der Kennung SAM 29000 am 26. März 1991.   Die Air Force One ist eine […] - [Embraer 190-100 LR - Variante der Embraer-Jet-Familie für längere Reichweiten](https://flugzeuglexikon.com/embraer-190-100-lr-variante-der-embraer-jet-familie-fuer-laengere-reichweiten/): Flugzeuglexikon.com Embraer 190-100 LR Variante des Embraer 190, speziell konzipiert für längere Reichweiten Zurück zur 1. Seite (Home) Der Embraer 190 ist ein zweistrahliges Verkehrsflugzeug, das von der brasilianischen Firma Embraer hergestellt wurde. Er ist Teil der  Embraer-Jet-Familie und wurde speziell für den regionalen und mittelgroßen Markt entwickelt.DeEmbraer 190 bietet Platz für etwa 90 bis 110 Passagiere, je nach Sitzkonfiguration und Fluggesellschaft. Er verfügt über modernste Triebwerke, die eine effiziente Leistung und eine ausgezeichnete Reichweite ermöglichen. Dies macht ihn ideal für Kurz- bis Mittelstreckenflüge.Die Flugzeugkabine des Embraer 190 ist für Passagierkomfort ausgelegt, mit einer typischen 2-2 Sitzkonfiguration, die jedem Passagier […] - [Fokker 100 - mittelgroßes zweistrahliges Verkehrsflugzeug der niederländischen Firma Fokker](https://flugzeuglexikon.com/fokker-100-mittelgrosses-zweistrahliges-verkehrsflugzeug-der-niederlaendischen-firma-fokker/): Luftfahrtlexikon.com Fokker 100 zweistrahliges Verkehrsflugzeug der niederländischen Firma Fokker Zurück zur 1. Seite (Home) Der Fokker 100 ist ein mittelgroßes zweistrahliges Verkehrsflugzeug, das von der niederländischen Firma Fokker in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Es ist Teil der Fokker-Familie und wurde als Nachfolger des Fokker F28 Fellowship entworfen.   Mit einer typischen Kapazität von etwa 100 Passagieren wurde der Fokker 100 für den regionalen Kurzstreckenluftverkehr konzipiert. Seine Konstruktion und Merkmale waren darauf ausgerichtet, auf kürzeren Landebahnen zu operieren, was ihn für Flughäfen mit begrenzter Infrastruktur geeignet machte.   Das Flugzeug verfügt über zwei leistungsfähige Triebwerke, die hinter den Tragflächen beim […] - [Avro RJ 85 - Passagierflugzeug für Kurzstrecken als Schulterdecker mit T-Leitwerk](https://flugzeuglexikon.com/avro-rj-85-passagierflugzeug-fuer-kurzstrecken-als-schulterdecker-mit-t-leitwerk/): Luftfahrtlexikon.com Avro RJ 85 Passagierflugzeug für Kurzstrecken als Schulterdecker mit T-Leitwerk Zurück zur 1. Seite (Home) Die Avro RJ 85 ist ein regionales Passagierflugzeug, das von der britischen Firma British Aerospace hergestellt wurde. Es gehört zur Familie der sogenannten „Regional Jets“ und ist eine Weiterentwicklung der BAe 146.   Der RJ 85 ist ein Kurzstreckenflugzeug, das in der Lage ist, auf kleinen und anspruchsvollen Flughäfen zu operieren. Seine charakteristische Merkmale sind die vier leistungsfähige Avco Lycoming Fan-Antriebsturbine, die an der Unterseite des Flügels in Gondeln angeordnet sind. Diese Anordnung ermöglichte es dem RJ 85, auf kürzeren Landebahnen zu starten und […] - [Focke-Wulf Fw 61 - Der erste voll funktionsfähige Hubschrauber der Welt](https://flugzeuglexikon.com/focke-wulf-fw-61-der-erste-voll-funktionsfaehige-hubschrauber-der-welt/): Luftfahrtlexikon.com Focke-Wulf Fw 61 der erste voll funktionsfähige Hubschrauber der Welt Zurück zur 1. Seite (Home) Die Focke-Wulf Fw 61 war ein Hubschrauber, der in den 1930er Jahren entwickelt wurde. Er war der erste voll funktionsfähige Hubschrauber der Welt und wurde von dem deutschen Unternehmen Focke-Wulf hergestellt. Er besaß ein stabiles Flugverhalten auch bei Windböen und reagierte so, wie es der Pilot erwartete. Bei Ausfall des Triebwerks war erstmals eine kontrollierte Landung (Autorotation) möglich. Der Fw 61 hatte zwei gegenläufige Rotoren, die von einem Motor angetrieben wurden. Die kleine Luftschraube im Bug diente nur zur Kühlung des Triebwerkes. Er konnte senkrecht […] - [Mil Mi-1 - leichter und zuverlässiger Hubschrauber der UdSSR von 1948](https://flugzeuglexikon.com/mil-mi-1-leichter-und-zuverlaessiger-hubschrauber-der-udssr-von-1948/): Luftfahrtlexikon.com Mil Mi-1 (NATO-Code: Hare) leichter und zuverlässiger Hubschrauber der UdSSR von 1948 Zurück zur 1. Seite (Home) Der Mil Mi-1 ist ein sowjetischer Hubschrauber, der in den 1950er Jahren entwickelt wurde. Er wurde hauptsächlich für den Einsatz in der zivilen Luftfahrt und für leichte militärische Aufgaben konzipiert. Der Mi-1 verfügt über einen Dreiblatt-Rotor und einen Heckrotor, was ihm eine gute Manövrierfähigkeit und Stabilität verleiht. Er kann bis zu drei Passagiere transportieren und hat eine maximale Geschwindigkeit von etwa 200 km/h. Der Hubschrauber war zu seiner Zeit ein wichtiger Beitrag zur sowjetischen Luftfahrtindustrie, aber im Vergleich zu moderneren Hubschraubern bietet […] - [Luftwaffenmuseum Gatow](https://flugzeuglexikon.com/luftwaffenmuseum-gatow/): Flugzeuglexikon.com Luftwaffenmuseum Gatow Das größte Flugzeugmuseum in Deutschland Geschichte und Technik stehen hier im Vordergrund. Nicht die Verherrlichung. Zurück zur 1. Seite (Home) Kampfflugzeuge der Bundesrepublik / NATO Lockheed F-104 Starfighter F-104G Starfighter Zell Hawker Siddeley Harrier McDonnell Douglas RF-4E F-4F Phantom II Tornado Panavia PA-200 RF-84F Thunderflash Dassault Mirage III Lockheed T-33A “T-Bird“ Gloster Meteor NF-11 Dassault Super Mystere B.2 English Electric Lightning Hawker Sea Hawk Mk.4 F-86 K Sabre Hawker Hunter F.Mk.6 Fiat G.91 R3 Gina Fiat G.91 T3 Fiat G-91 R4 Canadair CL-13 Sabre Mk.5 CANADAIR “SABRE” MK.6 CL-13B “SABRE” MK.6 CANADAIR CL-13B SABRE F-84 F Thunderstreak […] - [Datenschutzerklärung](https://flugzeuglexikon.com/datenschutzerklaerung/): Flugzeuglexikon.com Datenschutz Zurück zur 1. Seite (Home) Datenschutzerklärung   Einleitung und Überblick   Wir nutzen u.a. Google Search Console, Google Analytics und Google Adsense, letzteres für Werbung. Europäische Verordnungen (DSGVO) und anderen europäische Verordnungen werden beachtet. Ebenso Bestimmungen von US-Bundesstaaten. Die Steuerrichtlinien für Deutschland, USA und Irland werden eingehalten.   Hinweis zur Datenweitergabe in die USA   Auf unserer Website sind unter anderem Tools von Unternehmen mit Sitz in den USA eingebunden. Wenn diese Tools aktiv sind (z.B. Google Adsense), können Ihre personenbezogenen Daten an die US-Server der jeweiligen Unternehmen weitergegeben werden. Wir weisen darauf hin, dass die USA kein […] - [De Havilland DHC-1 Chipmunk T10 - Das Trainingflugzeug löste die Tiger Moth ab](https://flugzeuglexikon.com/de-havilland-dhc-1-chipmunk-t10-das-trainingflugzeug-loeste-die-tiger-moth-ab/): Luftfahrtlexikon.com De Havilland DHC-1 Chipmunk T10 Das Trainingflugzeug löste die Tiger Moth ab Zurück zur 1. Seite (Home) Die de Havilland DHC-1 Chiprnunk ist ein eigenständiger Entwurf der Firma De Havilland Aircraft of Canada Ltd. und sollte den klassischen Schuldoppeldecker “Tiger Moth“ ablösen.   Gebaut werden sollte ein modernes Schulflugzeug, das voll kunstflugtauglich für die Grundschulung bei den britischen Luftstreitkräften eingesetzt werden sollte. Es war das erste komplette Design von de Havilland Aircraft of Canada Ltd. Der Hauptentwickler war der aus Polen stammende Wsiewolod Jakimiuk.   Der Prototyp absolvierte seinen Erstflug bereits 1946 und in Kanada wurden bis 1951 218 Maschinen gebaut. In England […] - [Bristol Britannia 312 - Langstrecken-Turboprop der 1950er Jahre](https://flugzeuglexikon.com/bristol-britannia-312-langstrecken-turboprop-der-1950er-jahre/): Luftfahrtlexikon.com Bristol Britannia 312 englisches Langstrecken-Turboprop der 1950er Jahre Zurück zur 1. Seite (Home) Die abgebildete Bristol Britannia 312 hätte eine große Rolle im Langstrecken-Luftverkehr spielen können, kam aber viel zu spät, da bei ihrer Einführung in der Zwischenzeit die ersten Düsenflugzeuge wie die britische De Havilland Comet oder die Muster Douglas DC-8 und Boeing 707 aus den USA auf dem Markt erschienen. Die Britannia mit ihrem Turboprop-Antrieb wurde so quasi über Nacht zum alten Eisen. So wurden von der Britannia lediglich 85 Exemplare gebaut, von denen aber viele bis in die 70er Jahre im Einsatz standen und Piloten wie Passagieren positiv in Erinnerung blieben. […] - [Fieseler Fi 103 - V1-Rakete - der erste Marschflugkörper der Welt](https://flugzeuglexikon.com/fieseler-fi-103-v1-rakete-der-erste-marschflugkoerper-der-welt/): Luftfahrtlexikon.com Fieseler Fi 103 – V1-Rakete der erste Marschflugkörper der Welt Zurück zur 1. Seite (Home) Die Fieseler Fi 103, auch V1 genannt (= Vergeltungswaffe 1), wurde intern unter dem Tarnnamen FZG 76 (Flakzielgerät) geführt. Sie war ein unbemanntes, sprengstoffbeladenes Flugzeug (Drone) und damit der erste Marschflugkörper der Welt. “V1” war die von Goebbels erfundene, propagandistische Bezeichnung, Fieseler Fi 103 die militärische Bezeichnung anhand des Systems für Flugzeuge.vom Reichsluftfahrtministerium (RLM).   Die Herstellungskosten betrugen 3.500 Reichsmark (RM) und für den Bau waren ca. 280 Arbeitsstunden nötig. Konstruiert und gebaut wurden sie vornehmlich in Peenemünde auf der Insel Usedom.   Die “Fi 103” wurde in […] - [Hawker Hunter - englisches Jagd- und Jagdbombenflugzeug](https://flugzeuglexikon.com/hawker-hunter-englisches-jagd-und-jagdbombenflugzeug/): Luftfahrtlexikon.com Hawker Siddeley Hunter F6A englisches Jagd- und Jagdbombenflugzeug Zurück zur 1. Seite (Home) Der Hunter wird von seinen Piloten als ein wahres Flugvergnügen in Erinnerung behalten und war in 22 Luftwaffen weltweit im Einsatz. Als einsitziger Jäger wurden 415 Hunter F Mk 6 hergestellt, etwa 380 davon für die RAF (die größte Anzahl aller Hunter-Varianten). Diese Variante führte zu verbesserten Flugsteuerungen, was sie zu einem idealen Kunstflugflugzeug machte, das bei den Black Arrows der RAF eingesetzt wurde und den Kunstflugteams Blue Diamonds. Ausgestattet mit einem schweren Rolls-Royce Avon 203/207-Motor und Vorderkante eines Dogtooth-Flügels. Es war mit vier 30-mm-Aden-Kanonen und […] - [Hawker Cygnet - englischer Doppeldecker von 1924 aus Holz](https://flugzeuglexikon.com/hawker-cygnet-englischer-doppeldecker-von-1924-aus-holz/): Luftfahrtlexikon.com Hawker Cygnet englischer Doppeldecker von 1924 aus Holz Zurück zur 1. Seite (Home) Im Jahr 1924 organisierte der “Royal Aero Club” einen Wettbewerb für Leichtflugzeuge. 3000 Pfund wurde als Preisen angeboten. Hawker Aircraft bewarb sich mit der Cygnet, die ein Jahr zuvor gebaut wurde. Zwei Flugzeuge wurden insgesamt gebaut (G-EBMB und G-EBJH). Die Flugzeuge wurde von Longton und Raynham geflogen und erreichten den 4. und 3. Platz. In 1925 nahm die G-EBMB wieder an einem Rennen teil, dem “100 Meile International Handicap Race”. Man gewann mit einer Geschwindigkeit von 75,6 mph. Bei weiteren Rennen erreichte man ebenfalls gute Plätze.   Das Flugzeug […] - [Westland Dragonfly HR3 - Lizenzversion der US-amerikanischen Sikorsky S-51](https://flugzeuglexikon.com/westland-dragonfly-hr3-lizenzversion-der-us-amerikanischen-sikorsky-s-51/): Luftfahrtlexikon.com Westland Dragonfly HR3 Lizenzversion der US-amerikanischen Sikorsky S-51 Zurück zur 1. Seite (Home) Die Westland Dragonfly war eine in Großserie gefertigte Lizenzversion der Sikorsky S-51, bzw. H-5 / R-5. Der eigentlich für den zivilen Markt gedachte Hubschrauber wurde jedoch nach dem Erstflug in 1948 größtenteils vom Militär geordert. Später gab es auch englische Versionen. Von der Dragon standen dort insgesamt 72 bei der Royal Navy und 15 bei der RAF im Dienst. Die Firma British European Airways (BEA) setzte sie für kommerzielle Zwecke ein.   Es gab auch SAR-Versionen mit seitlichen Außenbehältern zur Evakuierung von zwei Verwundeten, weshalb sie die ersten Hubschrauber für […] - [Mignet HM-14 Himmelslaus - Volksflugzeug von 1934 zum geringen Preis](https://flugzeuglexikon.com/mignet-hm-14-himmelslaus-volksflugzeug-von-1934-zum-geringen-preis/): Luftfahrtlexikon.com Mignet HM-14 „Himmelslaus“ Volksflugzeug von 1934 zum geringen Preis Zurück zur 1. Seite (Home) Im Jahre 1934 wurde auf dem Pariser Aerosalon von Henri Mignets dieses Kleinflugzeug vorgestellt, das auch Durchschnittsverdienern den Weg zur Luftfahrt ermöglichen sollte. Interessenten konnten bei ihm die Pläne beziehen, um das Flugzeug dann mit einem geringen Kostenaufwand im Eigenbauverfahren zu erstellen.   Die Himmelslaus beruht auf eine französische Konstruktionen der 1920er Jahre, dessen Besonderheit die beiden hintereinanderliegenden Tragflächen sind.   Henri Mignet war u.a. ein französischer Flugzeugkonstrukteur und Pilot. Er setzte sich für die Sicherheit der Luftfahrzeuge durch Vereinfachung der Steuerung ein, und förderte […] - [Bristol 171 Sycamore HC14 - erster komplett in Großbritannien entwickelter Hubschrauber](https://flugzeuglexikon.com/bristol-171-sycamore-hc14-erster-komplett-in-grossbritannien-entwickelter-hubschrauber/): Luftfahrtlexikon.com Bristol 171 Sycamore HC14 erster komplett in Großbritannien entwickelter Hubschrauber Zurück zur 1. Seite (Home) Die Sycamore zeichnet sich dadurch aus, dass sie der erste in Großbritannien entwickelte Hubschrauber war, der fliegen konnte. In den 1950er Jahren leisteten Sycamore-Besatzungen Pionierarbeit bei vielen Helikoptertechniken, die heute üblicherweise bei Luft-See-Rettungs- und Truppentransportarbeiten eingesetzt werden. Im Jahr 1944 hatte das Airborne Forces Experimental Establishment entschieden, dass Segelflugzeuge am besten für den Transport großer Truppenmengen geeignet seien. Daher entließen sie die Gruppe von Designern, die an Hubschrauberprojekten gearbeitet hatte, an die Bristol Airplane Company, wodurch Bristol eine Hubschrauberabteilung einrichten konnte. Bis 1947 hatte das […] - [Junkers JU 52/3 - deutsches Flugzeug mit Wellblechbeplankung von 1932](https://flugzeuglexikon.com/junkers-ju-52-3-deutsches-flugzeug-mit-wellblechbeplankung-von-1932/): Luftfahrtlexikon.com Junkers JU 52/3 deutsches Flugzeug mit Wellblechbeplankung von 1932 Zurück zur 1. Seite (Home) Es wurden während der Produktionszeit fast 5.000 Ju 52/3m gebaut, davon zwei Drittel während des Zweiten Weltkriegs für verschiedene Transportaufgaben der Deutschen Luftwaffe. Es gab viele Versionen, wie die Ju 52 Land, Ju 52 Wasser, Ju 52/3m und Ju 52/3mg4e. Alle aber hatten die gleiche Zelle. Die Unterschiede bestanden fast ausschließlich in verschiedenen Triebwerkstypen. Neben den BMW-Motoren wurde auch der Junkersreihenmotor Jumo 5 bei einigen Maschinen verwendet. Die charakteristische Wellblechbeplankung war in den 20er und 30er Jahren ein typisches Merkmal der Junkersflugzeuge und verlieh ihnen selbsttragende […] - [Hunting Percival Provost T1 - Das Trainingsflugzeug gilt als Vorläufer der Jet Provost T1](https://flugzeuglexikon.com/hunting-percival-provost-t1-das-trainingsflugzeug-gilt-als-vorlaeufer-der-jet-provost-t1/): Luftfahrtlexikon.com Hunting Percival Provost T1 das letzte kolbengetriebene Schulflugzeug der RAF Zurück zur 1. Seite (Home) Der Provost wurde 1953 als Basistrainer der RAF übernommen und blieb in dieser Funktion im Einsatz, bis er 1961 durch eine Weiterentwicklung des Designs, den Jet Provost, ersetzt wurde. Der Provost wurde nach Wettbewerbsversuchen mit dem Handley Page HPR2 für die Produktion ausgewählt. Der Erstflug fand am 24. Februar 1950 statt. Erste Serienlieferungen erfolgten an die Central Flying School. Die erste Flying Training School (FTS), die so ausgestattet wurde, war im Oktober 1953 die FTS Nr. 6 in Ternhill. Weitere ausgerüstete FTS befanden sich […] - [Hunting Percival Jet Provost T1 - Schulungsflugzeug der Royal Air Force](https://flugzeuglexikon.com/hunting-percival-jet-provost-t1-schulungsflugzeug-der-royal-air-force/): Luftfahrtlexikon.com Hunting Percival Jet Provost T1 Schulungsflugzeug der Royal Air Force Zurück zur 1. Seite (Home) Das Flugzeug „Jet Provost“ entstand aus dem Basistrainer Hunting Persival „Provost“ mit Kolbenmotor, der im Februar 1950 erstmals flog. Man kombinierte die Tragflächen und das Leitwerk der Provest mit einem neuen Rumpf, der das Turbojet-Triebwerk und das Dreibeinfahrwerk aufnehmen konnte.   Die daraus entstandene Jet Provost T. Mk.1 (T1) flog zum ersten Mal im Juni 1954. Das Triebwerk “Viper ASV” hatte einen Startschub von 57,8 kN. Merkmal dieses Flugzeugs war, dass der Ausbilder und der Schüler nebeneinander saßen. Der Fluglehrer konnte bei Bedarf also sofort eingreifen, respektive, der Schüler […] - [De Havilland Devon C2 2A - militärische Version der De Havilland D.H. 104 Dove der RAF](https://flugzeuglexikon.com/de-havilland-devon-c2-2a-militaerische-version-der-de-havilland-d-h-104-dove-der-raf/): Luftfahrtlexikon.com De Havilland Devon C2/2A militärische Version der De Havilland D.H. 104 Dove der RAF Zurück zur 1. Seite (Home) Bei der De Havilland Devon C2/2A handelt es sich um die militärische Version der zivilen De Havilland D.H. 104 Dove der Royal Air Force (RAF) für Transport und Kommunikation. Die Dove absolvierte ihren Erstflug im September 1945. Die Produktion endete bereits 1964. Heute sollen weltweit noch etwa 10–12 Dove flugbereit sein, unter anderem eine Traditionsmaschine der Fluggesellschaft LTU. Die Produktion der Dove und ihrer Varianten umfasste 388 zivile Dove, 127 militärische Devon C.2 der RAF und 13 Sea Devon.   […] [comment]: # (Generated by Hostinger Tools Plugin)