Imperial War Museum Duxford

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Supermarine Spitfire XVIe: Das englische Kampfflugzeug wird von einem Packard Merlin Motor der USA angetrieben

Das englische Kampfflugzeug geh√∂rt zur Baureihe (LF) Supermarine Spitfire Mk.XVIe, respektive ist baugleich mit der Mk.IX, wird aber mit einem Packard Merlin angetrieben, also einem US-Lizenzmotor von Rolls Royce. Der Packard Merlin 266 entwickelt ca. 1.370 PS und treibt einen 3,30 m messenden “Constant speed Propeller” an.

Technische Daten: Spitfire Mk.Vc (betr. nicht Abbildung)

Aufgabe

Tagjäger

Besatzung

1 Pilot

Erstflug

5. März 1936

Im Dienst ab

August 1938

Hersteller

Supermarine

L√§nge √ľber alles

9,12 m

Spannweite

11,23 m

H√∂he √ľber alles

3,86 m

Leergewicht

2.313 kg

Maximales Startgewicht

3.078 kg

Motor

1 Rolls-Royce Merlin 45

Leistung

1.470 PS

Höchstgeschwindigkeit

600 km/h (in 4000 Meter Höhe)

Kampfreichweite

756 km

Dienstgipfelhöhe

11.280 m (35.000 Fuß)

Gesch√ľtze (optional)

2 x 20 mm Kanonen

.

4 x 7,7 mm Maschinengewehre

Bomben

1 x 230-kg-Bombe

Technische Kurzbeschreibung:

  • Rumpf: Ganzmetall-Schalenbauweise - geschlossenes Cockpit - ovaler Querschnitt.
  • Tragwerk: freitragender Tiefdecker in Ganzmetallbauweise mit elliptischem Grundri√ü - Spreizklappen.
  • Leitwerk: freitragende Normalbauweise in Ganzmetall.
  • Fahrwerk: einziehbar mit steuerbarem Spornrad.

allgemeine Beschreibung:

Einer der ber√ľhmtesten und gelungensten J√§ger aller Zeiten war die Spitfire, von der gut zehn Jahre lang, von 1938 bis 1948, au√üergew√∂hnlich viele Exemplare gebaut wurden. Die Supermarine Spitfire wurde vom Konstrukteur Reginald Mitchell mit Unterst√ľtzung der Supermarine-Muttergesellschaft Vickers entworfen. Der Prototyp stellte damals ein hoch innovatives Modell dar und zeigte auch schon einige Charakteristika, die er mit dem zuk√ľnftigen gro√üen Rivalen, der Messerschmitt Bf. 109, gemeinsam hatte.

Die Spitfire war ein 1-sitziger J√§ger. Das durch die klare Linienf√ľhrung sehr elegante Flugzeug besa√ü ein lineares Triebwerk, ein einklappbares Fahrwerk mit enger Spur und in die neuen elliptischen Tragfl√§chen eingebaute Gesch√ľtze, um den Triebwerkspropeller nicht zu treffen.

Die f√ľr einen J√§ger vom Gewicht der Spitfire besonders gro√üen Tragfl√§chen sorgten f√ľr einen engen Kurvenradius. Im Hochgeschwindigkeitsbereich war vor allem das von Mitchell gew√§hlte Profil von geringer Dicke vorteilhaft, das der Spitfire bei diesen Geschwindigkeiten gute Eigenschaften verlieh.

Der Name Spitfire bedeutet w√∂rtlich √ľbersetzt “Feuerspucker”. Die alliierten Flieger nannten sie abgek√ľrzt einfach “Spit”. Die Spitfire kam als Abfangj√§ger, Jagdbomber, Aufkl√§rer und auch unter dem Namen Seafire (2556 Exemplare) auf Flugzeugtr√§gern zum Einsatz. Zahlreiche Exemplare wurden speziell f√ľr die Aufkl√§rung ausger√ľstet und mit der Abk√ľrzung PR gekennzeichnet.

W√§hrend des Zweiten Weltkrieges flog die Spitfire unter griechischen Hoheitszeichen Eins√§tze √ľber Nordafrika, dem Mittelmeerraum und Italien. Auch konnten einige notgelandete Maschinen von den Deutschen instandgesetzt und dann auf deutscher Seite weiter verwendet werden. Die Sowjetunion erhielt ca. 1330 Spitfire in der Zeit von 1942 bis 1945. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Spitfire in vielen Luftstreitkr√§ften rund um die Welt teilweise bis in die fr√ľhen 1960er Jahre im Dienst, darunter in √Ągypten, Irland, Israel, Syrien, D√§nemark und der T√ľrkei.

Viele Spitfires und einige wenige Seafires sind auch heute noch flugf√§hig und viele Museen haben Ausstellungsst√ľcke dieses eleganten und t√∂dlichen J√§gers. Die R.A.F. musterte sie 1954 offiziell aus, besitzt aber noch immer einige f√ľr Flugvorf√ľhrungen. Insgesamt wurden mehr als 20.300 Spitfires aller Varianten von “Supermarine” und anderen Firmen gebaut.

 

Geschwindigkeits- und Höhenrekorde:

Im Fr√ľhjahr 1944 wurden in Farnborough Hochgeschwindigkeits-Sturzflugtests durchgef√ľhrt, um die Handhabung von Flugzeugen in der N√§he der Schallmauer zu testen. Da die Spitfire die h√∂chste erlaubte Maximalgeschwindigkeit aller damaligen alliierten Flugzeuge hatte, wurde dazu unter anderem auch eine Spitfire XI verwendet. W√§hrend dieser Versuche erreichte eine Spitfire 975 km/h (Mach 0,89) in einem 45-Grad-Sturzflug. Das Flugzeug hielt dieser Geschwindigkeit nicht stand; der Propeller und das Untersetzungsgetriebe brachen ab. Der Pilot schaffte es aber, die 20 Meilen bis zum Flugfeld zu segeln und sicher zu landen

Am 5. Februar 1952 erzielte eine in Hong Kong stationierte Wetteraufklärungs-Spitfire Mk.19 die wahrscheinlich größte jemals von einer Spitfire erreichte Flughöhe von 15.712 Meter.

 

Luftschlacht um England:

In der √∂ffentlichen Wahrnehmung wurde die Spitfire als das Flugzeug angesehen, das die Luftschlacht um England gewonnen hat. Zu diesem Eindruck kam es vor allem durch die f√ľrs Inland bestimmten britischen Propaganda-Kampagnen, die die Spitfire – z. B. bei landesweit publizierten Sammelaktionen von Aluminiumgegenst√§nden, die als Rohstoff f√ľr den Flugzeugbau eingeschmolzen werden konnten – als Sinnbild f√ľr die modernen Luftstreitkr√§fte benutzten.

In Wirklichkeit wurde die leistungsm√§√üig unterlegene Hawker Hurricane von der RAF in der Schlacht um England in weit gr√∂√üeren St√ľckzahlen als die Spitfire eingesetzt und trug die Hauptlast der Luftk√§mpfe.

Zu Beginn des Krieges waren nur wenige Einheiten der RAF mit der Spitfire ausger√ľstet. W√§hrend die Hurricane √ľber Kontinentaleuropa eingesetzt wurde, wurden die leistungsf√§higeren Spitfires f√ľr die bevorstehende Verteidigung Englands zur√ľckgehalten. Bis zum Beginn der Luftschlacht um England im Juli 1940 hatte sich die Nachschublage soweit verbessert, dass nun 19 Staffeln √ľber Spitfires verf√ľgten und 27 √ľber Hurricanes.

Weil die Flugleistungen der Spitfire besser waren als die der Hurricane, schlug die RAF eine Aufgabenteilung vor: die Spitfires sollten den Begleitschutz der deutschen Bomber angreifen, die Hurricanes die Bomber selbst. Der ausgedehnte, in Vorausjagd, erweiterten Begleitschutz und Nahbegleitschutz aufgeteilte Jagdschirm der deutschen Bomber konnte in der Praxis aber die meisten Hurricane-Staffeln in Luftkämpfe verwickeln, bevor der Durchbruch zu den Bombern gelang. Da außerdem auch die Spitfire-Staffeln weiterhin Bomber angriffen, wenn sich die Gelegenheit bot, wurde diese Aufgabenteilung im Einsatz nicht verwirklicht.

Im Vergleich zu ihrem Gegner, der Messerschmitt Bf 109 der deutschen Luftwaffe, verf√ľgte die Spitfire √ľber St√§rken und Schw√§chen. Ihre gr√∂√üte St√§rke war ihre √ľberlegene Wendigkeit im Kurvenkampf. Da die Royal Air Force im Gegensatz zur Luftwaffe bereits Mitte 1940 √ľber gro√üe Mengen 100-Oktan-Treibstoff verf√ľgte, konnte der Merlin-Motor der Spitfire au√üerdem in niedrigen H√∂hen mehr Leistung abgeben als der mit 87-Oktan-Kraftstoff betriebene DB 601A der Bf 109. Dadurch waren die Flugleistungen der Spitfire denen der Bf 109 unterhalb von 4.000 m Flugh√∂he deutlich √ľberlegen. In den f√ľr die Luftschlacht um England typischen Einsatzh√∂hen oberhalb 4.000 m lag der Vorteil jedoch bei der Bf 109.

Als die Schlacht um England im Oktober geschlagen war, hatte die RAF 565 Hurricanes und 352 Spitfires verloren.

Versionen der Spitfire: (Quelle: Wikipedia.org)

Im ganzen gab es 24 Versionen und viele Unter-Varianten, die hier aber nicht in G√§nze aufgef√ľhrt werden. Bei der Nummerierung der Versionen wurden zun√§chst R√∂mische Zahlen verwendet, sp√§ter im Zuge einer Royal Air Force Umstellung arabische Ziffern.

Mk. I

Schnell wurde deutlich, dass die Spitfire der zum damaligen Zeitpunkt beste britische J√§ger werden w√ľrde, und im Gegensatz zum √§lteren Konkurrenten Hawker Hurricane schien die Spitfire genug Vorteile zu haben. Die Firma Vickers -  Muttergesellschaft von “Supermarin”¬Ä¬Ě - merkte bald, dass die erste Bestellung von 310 Flugzeugen der RAF erst der Anfang einer langen Serie werden sollte, und baute zus√§tzlich zu den bestehenden Fertigungslinien in Woolston eine neue Fabrik bei Castle Bromwich, um dort Spitfires zu  fertigen. 1938 zahlte sich ihr Vorausdenken aus, als das  Luftfahrtministerium 1.000 zus√§tzliche Spitfires bestellte. Bei Beginn  des 2. Weltkriegs waren insgesamt 2.160 Spitfires bestellt oder bereits ausgeliefert.

Die Fabrik in  Woolston begann Ende 1937 mit der Serienfertigung der Spitfire Version 1 (Mk.I). Ab August 1938 waren die ersten Staffeln der Royal Air Force  einsatzbereit. Die Mk.I wurde urspr√ľnglich von einem Merlin Mk.II-Motor  mit 1.030 PS angetrieben, der auf einen 2-bl√§ttrigen h√∂zernen Propeller mit festem Anstellwinkel hatte. In dieser Konfiguration wurden jedoch nur wenige Exemplare geliefert. Danach stellte man auf einen  3-bl√§ttrigen Metall-Verstellpropeller um, der zwischen zwei  verschiedenen Luftschraubensteigungen umgeschaltet werden konnte. Die Steigleistung wurde verbessert.

Insgesamt wurden von den 2.160 bestellten Mk.I 1.583 St√ľck ausgeliefert, bevor die Produktion auf die neue Version Mk.II umgestellt wurde.

Mk. II

Mit dem Ende der Luftschlacht um England gewann die Royal Air Force eine Atempause √ľber den Winter 1940/41. Man nutzte diese Kampfpause, um verschiedene w√§hrend der K√§mpfe als notwendig erkannte Verbesserungen in die Spitfire zu integrieren. Das Ergebnis war die Spitfire Mk. II.

Die gr√∂√üte  √Ąnderung war der leistungsgesteigerte Merlin XII-Motor mit 1.175 PS. Die zus√§tzliche Motorleistung f√ľhrte zu einer Steigerung der  H√∂chstgeschwindigkeit um 28 km/h und verbesserte die Steigrate etwas. Sie w√§re noch besser gewesen, wenn die Spitfire Mk.II nicht 32 Kilogramm zus√§tzliche Panzerplatten um das Cockpit erhalten h√§tte.

Die Mk. II wurde in den Versionen Mk. IIA (mit 8 Maschinengewehren) und Mk. IIB (2 Kanonen / 4 Maschinengewehre) produziert. Die Auslieferung geschah sehr schnell, und die Mk. II ersetzte nach und nach alle noch im Dienst  stehenden Mk. I, die fortan zur Pilotenausbildung genutzt wurden. Bis April 1941 waren alle Spitfire-Staffeln der RAF auf das neue Modell  umgestellt,. Insgesamt wurden 920 St√ľck gebaut.

Mk. III

Die Mk. III  stellte eine Verbesserung des Flugwerks dar, zus√§tzlich dachte man √ľber die Verwendung des neuen Merlin XX-Motors mit Zweigang-Lader nach, der  der Spitfire eine gr√∂√üere Horizontalgeschwindigkeit in gro√üen H√∂hen erm√∂glichen sollte. Der Merlin XX war jedoch vor allem wegen seines  Laders sehr komplex und schwierig zu produzieren. Gleichzeitig musste  man die Leistungen der Hawker Hurricane steigern, um sie als  √ľberlebensf√§higen Frontj√§ger zu erhalten. Sie erhielt daher Priorit√§t im Hinblick auf den Merlin XX-Motor und wurde zur Hurricane Mk. II. Eine Serienfertigung der Spitfire Mk. III kam nicht zustande.

Mk. IV

Die √Ąnderung der  Mk. IV war weit radikaler als bei der MK. III. Das Flugwerk √§hnelte dem der Mk.III, die Maschine enthielt aber den neuen Rolls Royce Griffon-Motor mit √ľber 1.500 PS. Diese Extra-Leistung steigerte die  H√∂chstgeschwindigkeit nicht nur, sondern erlaubte auch eine schwerere  Bewaffnung mit 6 Kanonen. Die Mk. IV schien so viel versprechend,  dass die Mk.III sofort wieder in der Schublade verschwand. Die Planungen sahen vor, das neue Flugzeug ab Oktober 1941 in den Staffeln  einzusetzen und es ab Anfang 1942 zum Standard-Fighter der RAF zu  machen. Jedoch aufgrund erheblicher Entwicklungsprobleme verz√∂gerte sich die Einf√ľhrung des Griffon-Motors um zwei Jahre, und die Mark IV wurde nicht in Serie gebaut.

Mk. V

Ende 1940 trafen die Mk.II auf ein neues Flugzeug der Deutschen. Es handelte sich um eine verbesserte Version der Messerschmitt Bf 109. Das neue Modell Bf 109 F √ľbertraf die Spitfire II an Geschwindigkeit und Steigrate, und oberhalb von 5.500 Metern auch an Wendigkeit.

Zu diesem  Zeitpunkt war die Mk. IV nicht bereit der neuen Bf 109F entgegentreten zu k√∂nnen. Der Griffon-Motor litt unter so schwerwiegenden  Produktionsproblemen, dass es unklar war, ob er √ľberhaupt in Serie gebaut werden konnte. Als Notl√∂sung wurde daher die Mk. V entworfen.

Die Mk. V kombinierte das Flugwerk der Mk. II mit dem neueren Merlin 45-Motor. Dieser Motor entwickelte etwas mehr Startleistung bei 1.440 PS, erh√∂hte aber durch seine verbesserte Motoraufladung die verf√ľgbare Leistung in etwas gr√∂√üerer H√∂he.

Die Mk. V wurde die bei weitem meistproduzierte Version, mit 94 Mk. Va (8 MG), 3.923 Mk. Vb (Kanonen) und 2.447 Mk. Vc.

Mk. VI

In der Zeit, in der sich die Mk. V in der Produktion befand, wuchsen die √Ąngste, die deutsche Luftwaffe k√∂nnte dabei sein, die Massenproduktion von sehr hoch fliegenden Bombern wie die Junkers Ju 86, welche h√∂her als die meisten anderen J√§ger aus dieser Zeit fliegen k√∂nnen, zu beginnen. Es wurde entschieden, dass eine neue Spitfire Variante mit einer verbesserten  Dienstgipfelh√∂he gebaut wird.

Die Mk. VI hatte in dieser Richtung zwei wichtige Verbesserungen. F√ľr erh√∂hte Leistungen in gr√∂√üeren H√∂hen, wo die Atmosph√§re viel d√ľnner ist, hatte sie eine 4-bl√§ttrigen Propeller. Um den physiologischen Problemen zu begegnen, denen Piloten in gro√üen  H√∂hen ausgesetzt sind, hatte sie eine Druckkabine. Der Pilot musste aber trotz Druckkabine eine Atemmaske tragen. Da die f√ľr die Druckkabine erforderliche verst√§rkte Kabinenhaube bei der Mark VI nicht abwerfbar war, konnte der Pilot im Notfall nicht mit dem Fallschirm abspringen.

Mk. VII

Wie die Mk. VI  hatte die Mk.VII eine Druckkabine. Durch den neuen Motor vom Typ  Rolls-Royce Merlin 61, der √ľber einen zweistufigen Zweigang-H√∂henlader  verf√ľgte, war die Mark VII die erste Spitfire-Variante, die √ľber gute H√∂henleistungen verf√ľgte. Au√üerdem verf√ľgte die Mark VII √ľber ein verst√§rktes Flugwerk und kleine Fl√ľgeltanks.

Mk. VIII

Weiterentwickeltes Flugwerk - √§hnlich der Mark III -, Rumpftank, Merlin-Motoren der 1960er-Serie, Tropenausr√ľstung.

Mk. IX

Flugwerk der Mark V mit Motoren der Merlin-60er-Serie.

Mk. VII

Erste Spitfire-Variante mit Griffon-Motor mit einstufigem Eingang-Lader.

Mk. XIV

Spitfire mit Griffon-Motor mit Zweigang-Lader.

Mk. XVI

Wie Spitfire IX, aber mit von Packard gebautem Merlin der 60er-Serie.

Mk. XVIII

Verbesserte Mark  XIV. In vieler Hinsicht identisch mit der Mark XIV inklusive Motor (Griffon 65) und Cockpit. Jedoch mit zus√§tzlicher Treibstoffkapazit√§t und √ľberarbeiteter, st√§rkerer Tragfl√§chenstruktur.

Mk. XIX

Fotoaufkl√§rungsvariante mit der Zusatzendung “PR”, die auf der Mark XIV beruhte.

F 21

Spitfire mit Griffon-Motor und neuentworfenem Laminarfl√ľgel.

Seafire

Unter dem Namen “Seafire” gab es auch mehrere Marine-Versionen der Spitfire, die f√ľr den Einsatz von Flugzeugtr√§gern mit Fanghaken, faltbaren Tragfl√§chen und weiterer f√ľr diese Aufgabe n√∂tiger Ausr√ľstung versehen waren. Auf  Grund des durch die Tr√§gerausr√ľstung nach hinten verschobenen Schwerpunktes und des schmalspurigen und nicht besonders stabilen Fahrwerks waren sie allerdings f√ľr Eins√§tze vom Flugdeck nicht sehr gut geeignet. Sie hatten eine hohe Unfallrate. Die ziemlich geringe Reichweite entsprach ebenfalls nicht den Anforderungen an ein tr√§gergest√ľtztes Muster.

 

Copyright © Flugzeuglexikon von Wolfgang Bredow

 

 

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